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Podcast 111 Kilometer Akten

Arabische Studenten als IM

Folge 11 vom 8. Juli 2020

In den 1980er Jahren rekrutierte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) verstärkt Studierende aus dem arabischen Raum als Inoffizielle Mitarbeiter (IM). Die Politologin Dr. Sophia Hoffmann vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient hat dieses wenig bekannte Kapitel der Stasi erforscht. Sie bringt ...

Operative Psychologie

Folge 10 vom 24. Juni 2020

In der MfS-internen Juristischen Hochschule (JHS) wurde 1965 auch ein Lehrstuhl zur "operativen Psychologie" eröffnet. Die Lehrinhalte sind u.a. in Audio-Mitschnitten erhalten. Wie die Stasi die Psychologie einsetzte, das analysiert die Historikerin Prof. Dr. Daniela Münkel aus der ...

Stasi-Akten für ein Datenbankprojekt

Folge 9 vom 10. Juni 2020

Im Rahmen des Forschungsverbundes "Landschaften der Verfolgung" wird erstmals in einem Datenprojekt eine quantitative und qualitative Bestandsaufnahme zur politischen Haft in der DDR erstellt. Dr. Michael Schäbitz leitet das Datenprojekt, das als eine zentrale Quelle einen Karteidatensatz der ...

Zugang zu den Stasi-Unterlagen

Notizen

Besuch am historischen Ort in Gera

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn besuchte die Gedenkstätte Amthordurchgang und das Stasi-Unterlagen-Archiv Gera. Dort tauschte er sich mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser (SPD) und dem Thüringer Landesbeaufragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Peter Wurschi über die Zukunft der Erinnerungsarbeit aus.

Bürgerberatung und Akteneinsicht wieder vor Ort möglich

In Berlin und den zwölf Außenstellen werden Termine für Akteneinsicht und Bürgerberatung vergeben. Zum Teil gelten besondere Nutzungsbedingungen.

Der Zugang zu den Dokumenten der Stasi ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Schicksalen und mit den Mechanismen einer Diktatur.

Neue Publikationen

Publikation

Auf der Suche nach Kulturgutverlusten

Ein Spezialinventar zu den Stasi-Unterlagen

Das Spezialinventar dokumentiert die Spurensuche nach Hinweisen auf Kulturgutentziehungen in den Stasi-Unterlagen. Es verzeichnet in einem umfangreichen Download auch eine Vielzahl von Signaturen, die möglicherweise mit Kulturgutverlusten in Verbindung stehen.

Publikation

Der Blick der Staatssicherheit

Fotografien aus dem Archiv des MfS

Die Fotografie galt im Ministerium für Staatssicherheit als „wichtige Waffe“. Ohne sie wäre die Tätigkeit der DDR-Geheimpolizei als zentrale Institution zur Überwachung und Repression der Bevölkerung wohl kaum denkbar gewesen.

Publikation

Vernichtung von Stasi-Akten

Eine Untersuchung zu den Verlusten 1989/90

Die vorliegende Untersuchung bietet eine erste umfassende Bestandsaufnahme der 1989/90 in den Kernüberlieferungen der Staatssicherheit eingetretenen Aktenverluste.

7.300.571

Ersuchen und Anträge sind seit Beginn der Arbeit des BStU Ende 1990 eingegangen, darunter 3.312.202 Anträge von Bürgern.

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Das Bild zeigt zwei Personen in der Ausstellung Einblick ins Geheime. Sie stehen vor einem großen Aktenblatt, Quelle:
                BStU/Dresen

Über Stasi aufklären

Wir informieren über Strukturen und Arbeitsweise der Stasi.

Das Bild zeigt eine Person, die eine geöffnete Akte in den Händen hält und darin liest., Quelle:
                BStU / Mulders

Geheime Akten öffnen

Wir ermöglichen die Einsicht in die Stasi-Unterlagen.

Magazinraum im Stasi-Unterlagen-Archiv, Quelle:
                BStU

Unterlagen bewahren

Wir erhalten ein Vermächtnis der Friedlichen Revolution.

Video: Das Stasi-Unterlagen-Archiv

Aktuelle Veranstaltungen

Termin
Bürgerberatung | Führung

- abgesagt - Unterwegs im Archiv

Erfurt

Termin
Führung

- entfällt - Unterwegs im Archiv

Halle (Saale) - Uhr

Jul

Aug

111

Kilometer Stasi-Akten lagern in den Archiven des BStU. Davon sind ca. 43 km Material aus dem Ministeriumsstandort Berlin und ca. 68 km Material aus den Bezirksverwaltungen der Stasi überliefert.

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