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Notizen

Besuch aus Leipzig

Am 3. Juli war eine Delegation aus Leipzig unter Leitung des Oberbürgermeisters Burkhard Jung zu Gast in der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie". Sie wollte sich vor Ort ansehen, wie sich Zivilgesellschaft und Staat auf einem Gelände, auf dem Bund, Land, Bezirk und Private aktiv sind, ins Benehmen setzen, um die Idee "Campus für Demokratie" voranzubringen.

Internationaler Besuch der Bosch-Stiftung

Wie soll die Erinnerung an vergangenes Unrecht gestaltet werden? Für die 25 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berlin Seminars zu "Truth, Justice and Remembrance" der Robert Bosch Stiftung ist diese Frage eine Praxisaufgabe, für die sie im Juni 2019 auch im Stasi-Unterlagen-Archiv nach Anregungen suchten.

Das Bild zeigt zwei Personen in der Ausstellung Einblick ins Geheime. Sie stehen vor einem großen Aktenblatt, Quelle:
                BStU/Dresen

Über Stasi aufklären

Wir informieren über Strukturen und Arbeitsweise der Stasi.

Das Bild zeigt eine Person, die eine geöffnete Akte in den Händen hält und darin liest., Quelle:
                BStU / Mulders

Geheime Akten öffnen

Wir ermöglichen die Einsicht in die Stasi-Unterlagen.

Magazinraum im Stasi-Unterlagen-Archiv, Quelle:
                BStU

Unterlagen bewahren

Wir erhalten ein Vermächtnis der Friedlichen Revolution.

Zugang zu den Stasi-Unterlagen

Aktuelle Veranstaltungen

Termin
Führung

Einblick ins Geheime

Berlin - Uhr

Termin
Bürgerberatung

"Mythos Schwedt"

Cottbus - Uhr

Termin
Führung

The Stasi Records Archive at the historic site

Berlin - Uhr

Aug

Sept

Neue Publikationen

Publikation

"Stellt die Bürger ruhig"

Staatssicherheit und Umweltzerstörung im Chemierevier Halle–Bitterfeld

Das Chemiedreieck Halle–Bitterfeld war in den 80er-Jahren ein "ökologisches Katastrophengebiet", die DDR einer der größten Umweltsünder in Europa: Die Staatssicherheit versuchte, die gravierenden Umweltprobleme zu vertuschen und die Umweltbewegung zu mundtot zu machen.

Publikation

Kleine Brüder des KGB

Die Kooperation von DDR-Auslandsaufklärung und bulgarischer Staatssicherheit

Als "Kleine Brüder" kooperierten und rivalisierten die bulgarische und ostdeutsche Auslandsspionage – und blieben doch immer eingebettet in das sowjetisch dominierte Gesamtsystem der Ostblockgeheimdienste.

Publikation

"Nun falten Sie den Zettel ..."

Wahlen in der DDR in der Überlieferung der Staatssicherheit (1949–1961)

Die Edition der geheimen MfS-Dokumente spiegelt die Überwachung und Analyse der DDR-Wahlen von der Staatsgründung bis ins Jahr 1961.

111

Kilometer Stasi-Akten lagern in den Archiven des BStU. Davon sind ca. 43 km Material aus dem Ministeriumsstandort Berlin und ca. 68 km Material aus den Bezirksverwaltungen der Stasi überliefert.

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Video: Das Stasi-Unterlagen-Archiv