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Notizen

Aktualisierte Information Corona-Auflagen März 2021

Mit dem Bund-Länder-Beschluss vom 3. März ist die Öffnung der Ausstellung „Einblick ins Geheime“ in der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" ab Montag, den 8. März unter Auflagen für Individualbesucher und Haushaltsmitglieder möglich. Terminvergaben für den Lesesaal beginnen ebenfalls wieder.

Netzwerktreffen 2020 per Zoom

Am 28. Januar 2021 fand die alljährliche Netzwerk-Tagung des "Europäischen Netzwerks der für die Geheimpolizeiakten zuständigen Behörden“ in einer Online-Videokonferenz statt. Sie war ursprünglich für September 2020 in Prag geplant gewesen, konnte wegen der Pandemie aber nicht stattfinden. Die tschechische Behörde, das Archiv der Sicherheitsdienste (USTR), hält derzeit den Vorsitz.

Zugang zu den Stasi-Unterlagen

Das Bild zeigt zwei Personen in der Ausstellung Einblick ins Geheime. Sie stehen vor einem großen Aktenblatt, Quelle:
                BStU/Dresen

Über Stasi aufklären

Wir informieren über Strukturen und Arbeitsweise der Stasi.

Das Bild zeigt eine Person, die eine geöffnete Akte in den Händen hält und darin liest., Quelle:
                BStU / Mulders

Geheime Akten öffnen

Wir ermöglichen die Einsicht in die Stasi-Unterlagen.

Magazinraum im Stasi-Unterlagen-Archiv, Quelle:
                BStU

Unterlagen bewahren

Wir erhalten ein Vermächtnis der Friedlichen Revolution.

Podcast 111 Kilometer Akten

Außenstelle Leipzig

Folge 28 vom 3. März 2021

Das Stasi-Unterlagen-Archiv verwahrt den größten Anteil seines Bestandes in Berlin, ca. 50 Kilometer Akten, sowie die weiteren gut 61 Kilometer an zwölf weiteren Standorten in den östlichen Bundesländern, in den sogenannten Außenstellen. Stefan Walter leitet die Außenstelle Leipzig und ...

Stasi contra Wissenschaftler

Folge 27 vom 17. Februar 2021

Die Freiheit der Forschung war in der DDR durch das politische Misstrauen geprägt, das die Staatspartei SED ihren Spitzenwissenschaftlern entgegenbrachte. Schlussendlich schadete sie damit dem eigenen wissenschaftlichen Fortschritt. Reinhard Buthmann, langjähriger Forscher beim BStU und zuvor in ...

Mein Vater, der Stasi-IM

Folge 26 vom 3. Februar 2021

Im Sommer 2013 liest Petra Riemann in der Zeitung: Ihr Vater, der Schauspieler Lutz Riemann, war ein umtriebiger IM der Stasi. Er dementiert das nicht, aber weist all ihre Fragen dazu zurück. Die Tochter begibt sich auf Spurensuche, die sie ins Stasi-Unterlagen-Archiv führt. Zusammen mit ihrem ...

Neue Publikationen

Publikation

Staatssicherheit in der SED-Diktatur

Katalog zur Dauerausstellung

Der Katalog gibt anschauliche und informative Einblicke in die Ausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur".

Publikation

Von einer Freundschaft, die es nicht gab.

Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR und das polnische Innenministerium 1974–1990.

Die Studie offenbart die vermeintliche Freundschaft zwischen Stasi und polnischem Geheimdienst als Täuschung und legt überraschende Schwachstellen der Stasi offen.

Publikation

Vom Scheitern der kybernetischen Utopie

Die Entwicklung von Überwachung und Informationsverarbeitung im MfS

Beschaffung und Verarbeitung von Informationen sind zentrale Aufgaben für jeden Geheimdienst. Das MfS wollte aber weder "alles" wissen, noch überwachte es flächendeckend. Seine Aufmerksamkeit galt besonders Staat, Wirtschaft und militärischer Abwehr, weniger dafür "Staatsfeinden" und Oppositionellen.

111

Kilometer Stasi-Akten lagern in den Archiven des BStU. Davon sind ca. 43 km Material aus dem Ministeriumsstandort Berlin und ca. 68 km Material aus den Bezirksverwaltungen der Stasi überliefert.

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Video: Das Stasi-Unterlagen-Archiv

7.353.885

Ersuchen und Anträge sind seit Beginn der Arbeit des BStU Ende 1990 eingegangen, darunter 3.349.609 Anträge von Bürgern.

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