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An der Grenze erschossen

Erinnerung an die Todesopfer des DDR-Grenzregimes in Sachsen-Anhalt

Zeit

-
  • Montag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Dienstag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

Ort

BStU-Außenstelle Halle
Blücherstraße 2
06122 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 6141-2711
E-Mail: asthalle@bstu.bund.de

Veranstalter

BStU-Außenstelle Halle
Blücherstraße 2
06122 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 6141-2711
E-Mail: asthalle@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Bis 1989 wurden 75 Frauen und Männer an der 342 km langen Grenze des heutigen Landes Sachsen-Anhalt vor allem durch Schüsse und Minen getötet. 31 Bürger aus dem Gebiet des heutigen Landes Sachsen-Anhalt wurden an der Berliner Mauer, anderen Grenzabschnitten in der DDR oder am "Eisernen Vorhang" in europäischen Staaten getötet. Die Landesbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur informiert in dieser Ausstellung auf der Grundlage der aktuellen Forschung erstmals zusammenhängend über die bisher bekannten Todesopfer. 30 Jahre nach Grenzöffnung ist die namentliche Erinnerung und das öffentliche Gedenken an die Todesopfer des Grenzregimes möglich.

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