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Verdeckt aufgenommenes Überwachungsfoto von Passanten auf dem Alexanderplatz in Berlin (Ost) um 1985

Feind ist, wer anders denkt

Eine Ausstellung über die Staatssicherheit der DDR

Zeit

-
  • Dienstag: 10:00 - 16:00 Uhr
  • Mittwoch: 10:00 - 16:00 Uhr
  • Donnerstag: 10:00 - 16:00 Uhr
  • Freitag: 10:00 - 16:00 Uhr
  • Samstag: 13:00 - 18:00 Uhr
  • Sonntag: 13:00 - 18:00 Uhr

Montag geschlossen, Feiertag 13:00 – 18:00

Ort

Museum Bayerisches Vogtland
Sigmundsgraben 6
95028 Hof

Veranstalter

BStU
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
10178 Berlin
Telefon: (030) 2324-8831
E-Mail: ausstellungen@bstu.bund.de

Mitveranstalter

Stadt Hof
Klosterstraße 1-3
95028 Hof

Überwachung, Bespitzelung und Verfolgung: Die Wanderausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ zeigt, wie die DDR-Staatssicherheit die Herrschaft der Sozialistischen Einheitspartei (SED) absicherte. Besucherinnen und Besucher erfahren, was die Menschen erlitten, die in das Visier der Staatssicherheit gerieten.

Regionalbezogene Ausstellungstafeln verdeutlichen Stasi-Spionage in Bayern und Hof. Ihr besonderes Augenmerk galt der Dienststelle der Bayerischen Grenzpolizei, dem westdeutschen Zoll sowie der Bahnhofsmission. Auch die spektakuläre Ballonflucht zweier Familien von Pößneck nach Naila ist Gegenstand der Ausstellung. Nicht zuletzt wird die Ankunft der DDR-Flüchtlinge im Oktober 1989 am Hauptbahnhof Hof abgebildet: für sie die erste Station auf ihrer lang ersehnten Ausreise in den Westen.

Die aktuellen coronabedingten Zugangsregeln für das Museum finden Sie unter: www.museum-hof.de

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