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Das Bild zeigt mehrere Gebäude.

NVA-Soldaten hinter Gittern

Der Armeeknast Schwedt als Ort der Repression

Zeit

-
  • Montag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Dienstag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 - 12:00 Uhr

Ort

Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl
Weidbergstraße 34
98527 Suhl
Telefon: (03681) 456-0
E-Mail: astsuhl@bstu.bund.de

Veranstalter

Stasi-Unterlagen-Archiv Suhl
Weidbergstraße 34
98527 Suhl
Telefon: (03681) 456-0
E-Mail: astsuhl@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Der Name Schwedt war von 1968 bis 1990 ein Synonym für den „Armeeknast“ der DDR. Bis 1982 befand sich hier der berüchtigte Militärstrafvollzug unter der Leitung des Ministeriums des Innern. Nach einer organisatorischen Umstrukturierung und Erweiterung unter-stand das Objekt bis zur Schließung im Mai 1990 dem Ministerium für Nationale Verteidigung und nannte sich nun „Disziplinareinheit 2“. Militärische Ausbildung, politische Schulung sowie produkti-ve Arbeit führten bei den Disziplinarbestraften zu hohen physischen und psychischen Belastungen.

Die Ausstellung zeigt auf 17 Tafeln neben allgemeinen Informationen über die NVA auch die Geschichte des Ortes Schwedt. Der militärische Strafvollzug und die Militärjustiz als Repressionsapparate des SED-Staats werden ebenso beleuchtet wie der Alltag von Strafgefangenen.

 

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