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Verhaftungsfoto von drei weiblichen Neonazis 1988

Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei

Zeit

-
  • Montag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Dienstag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Mittwoch: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Donnerstag: 08:00 - 18:00 Uhr
  • Freitag: 08:00 - 18:00 Uhr

Samstags nach Vereinbarung

Ort

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Veranstalter

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Im Selbstbild der DDR war kein Platz für Neonazis. Die Realität stellte sich jedoch oft anders dar. Staatssicherheit und Volkspolizei nahmen rechtsextreme Handlungen sehr wohl wahr. Während dabei Männer als gefährlich eingestuft wurden, wurden rechte Straftaten von Frauen häufig verharmlost.


Die Ausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ der Amadeu Antonio Stiftung zeigt: Frauen waren nicht die unpolitischen Mitläuferinnen, als die sie durch die Staatsorgane dargestellt wurden.

Anhand von Fallbeispielen klärt die Ausstellung dabei folgende Fragen: Wie nahmen MfS und Polizei Mädchen und Frauen wahr, die sich rechtsextrem äußerten und betätigten? Wie intervenierten sie?

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