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Dreharbeiten für den Spielfilm 'Gundermann' im Stasi-Unterlagen-Archiv

Presse

Hier gibt es Informationen für Medien zum Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, dem Stasi-Unterlagen-Archiv und zu Recherchemöglichkeiten.

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Kontakt zur Pressestelle

Pressestelle

Telefon: 030 2324-7171
E-Mail: presse@bstu.bund.de

Dagmar Hovestädt, Pressesprecherin

Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

Telefon: 030 2324-7170

Elmar Kramer, Stellv. Pressesprecher

Stellvertretender Pressesprecher

Elmar Kramer

Telefon: 030 2324-7181

Pressemitteilungen

Neue Publikation: Auschwitz und Staatssicherheit

Das Vernichtungslager Auschwitz steht als Synonym für den industriell organisierten Völkermord an den europäischen Juden. Eine schwere Hypothek für beide deutsche Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Die neue Studie "Auschwitz und Staatssicherheit" von Henry Leide (BStU) schildert anhand von Stasi-Unterlagen diese unterschiedlichen Facetten dieser DDR-Vergangenheitspolitik.

Wieder online: Revolutionskalender 1989

Im Herbst diesen Jahres jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal. Der "Revolutionskalender" auf www.bstu.de macht die Entwicklungen des Jahres 1989 aus Sicht der Stasi anhand von Original-Dokumenten nachvollziehbar.

Newsletter

Welche Rolle spielte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im KSZE-Prozess und wie agierte es bei dem Versuch, die Einforderung von nun zugesicherten Menschenrechten und die Zunahme zwischenmenschlicher Kontakte - in der DDR und Osteuropa einzudämmen? Eine neue Studie gibt Antworten auf diese Fragen.

Im Herbst dieses Jahres jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal. Unser Revolutionskalender zeigt die Chronologie der revolutionären Krise aus Sicht der Staatssicherheit.

Weitere Themen sind u.a.: neue Videos auf unserem Youtube-Kanal und Veranstaltungen

Zum Newsletter 1/2019

Link zum Newsletter-Archiv

Foto, aufgenommen von einer erhöhten Position, von einem Demonstrationszug. Die Demonstranten tragen mehrere Transparente mit nicht zu erkennenden Aufschriften mit sich. Am Rand der Demonstration hat sich eine Gasse von Schaulustigen gebildet.

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7.000

hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MfS arbeiteten in tausenden Büros in rund 50 Gebäuden auf dem Gelände der Stasi-Zentrale.

 

Recherche, TV-Drehs, Anträge

In diesem Bereich erhalten Sie Informationen zum Drehen und Fotografieren im Archiv, zu Interviews mit dem Bundesbeauftragten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu Online-Recherche-Quellen und zur Antragsstellung für Medien.

Akteneinsicht

Sie wollen für Ihre Recherchen zur politischen und historischen Aufarbeitung oder für die Veröffentlichung Einsicht in Stasi-Unterlagen nehmen? Das funktioniert nach Stasi-Unterlagen-Gesetz (StUG) per Antrag. Stasi-Unterlagen sind u.a. Akten, Filme, Fotos, Tonbänder. In den Paragrafen 32 – 34 StUG sind die Rechte und Pflichten für die Akteneinsicht durch Forschung und Medien geregelt. Informationen, wie Sie einen Antrag auf Akteneinsicht und auf Herausgabe von Unterlagen-Kopien stellen, finden Sie unter Zugangsrechte für Forschung und Medien.

Bitte beachten Sie, dass durch die Akteneinsicht und die Herausgabe von Kopien Kosten entstehen können. Die Grundlagen finden Sie in der Kostenordnung, Informationen zur Höhe der Kosten im Kostenverzeichnis. Ausgenommen sind hiervon Arbeiten für öffentliche und öffentlich-rechtliche Einrichtungen.

Falls Sie weitere Fragen zur Antragsstellung haben, wenden Sie sich gern an die Kolleginnen und Kollegen der Referate AU5 und AU6.

Recherche-Mittel zum Archiv

Sie können sich über die Findmittel zum Stasi-Unterlagen-Archiv einen Überblick über die in den vielen verschiedenen Beständen vorhandenen Unterlagen verschaffen. Dies kann eine Entscheidungshilfe für die Antragstellung sein oder aber auch eine Hilfestellung für die Recherche, wenn ein Antrag bereits läuft. Besonders häufig sind Fragen nach Filmen und Videos des MfS, die für eigene Projekte genutzt werden sollen. Um dafür eine einfache Vor-Recherche zu ermöglichen, nutzen Sie das PDF Findbuch zum Bestand Filme und Videos des MfS (PDF, 1.64 MB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm).

Dreharbeiten für den Spielfilm 'Gundermann' im Stasi-Unterlagen-Archiv

Drehgenehmigungen

In den Liegenschaften des BStU sind Film- und Fotoaufnahmen grundsätzlich möglich, soweit sie dem Aufarbeitungsauftrag des Bundesbeauftragten dienen und den Bestimmungen des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) entsprechen. Die Pressestelle erteilt die Drehgenehmigungen für Film- und Fotoaufnahmen in den Liegenschaften des Bundesbeauftragten. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Das Film- oder Fotoprojekt sollte der Aufarbeitung der Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes dienen.
  • Ein freies Filmen in den Gebäuden des BStU ist aufgrund der Bestimmungen des StUG und des BDSG nicht möglich. Dies bedeutet, dass Film- und Fototeams von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern des BStU begleitet werden.
  • Da durch Dreharbeiten in der Regel die Arbeitsprozesse beeinträchtigt werden, hilft es uns wenn Sie Ihre Anfrage rechtzeitig stellen, damit wir den Dreh organisieren können.
  • Dreh- und Fotoarbeiten sind in der Regel nur während der Öffnungszeiten/Arbeitszeiten möglich.

Für kommerzielle Filmprojekte, in denen die Liegenschaften der Bundesbehörde für aufarbeitungsfremde Themen als Kulissen dienen sollen, werden keine Drehgenehmigungen erteilt.

Seminare für Journalisten

Sie möchten mit Ihrer Redaktion, Ihrer Journalistenschule, Ihrem Medienseminar oder als Gruppe von Journalisten die Behörde des Bundesbeauftragten in Berlin besuchen? Wir bieten Ihnen ein Seminarprogramm von 1-3 Tagen. Module zu verschiedenen Themen und Schwerpunkten lassen sich ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Wir beraten Sie gern. Alle Angebote sind kostenfrei. Anmeldungen sind per Telefon, Fax oder E-Mail möglich.

BStU kompakt: Fragen und Antworten

Hier erhalten Sie Antworten auf oft gestellte Fragen (FAQ).

Fact Sheets zur Stasi-Unterlagen-Behörde

Download Fact Sheet "Archiv und Aktennutzung"

Zusammengefasste Informationen zum Stasi-Unterlagen-Archiv und der Nutzung seiner Inhalte nach dem Stasi-Unterlagen-Gesetz.
PDF herunterladen (71 KB, Datei ist nicht barrierefrei ⁄ barrierearm)

Download Fact Sheet "BStU kompakt"

Kompakte Informationen zur Geschichte und der Arbeit des Stasi-Unterlagen-Archivs und des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.
PDF herunterladen (59 KB, Datei ist nicht barrierefrei ⁄ barrierearm)

Download Fact Sheet "Die Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen"

Informationen zum Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, und die vorherigen Bundesbeauftragten Marianne Birthler und Joachim Gauck
PDF herunterladen (130 KB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm)

Weitere Informationen über das Stasi-Unterlagen-Archiv

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Der Bundesbeauftragte Roland Jahn

Der Journalist und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn ist seit 2011 Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU).

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Das Stasi-Unterlagen-Archiv in Zahlen

Zahlen und Fakten zur Antragsstellung und den Beständen des Stasi-Unterlagen-Archivs in Berlin und in der Region.

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Geschichte des Stasi-Unterlagen-Archivs

Das Stasi-Unterlagen-Archiv hat seinen Ursprung der Friedlichen Revolution von 1989. Damals besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger der DDR zunächst die Dienststellen der Stasi besetzten, um die Vernichtung von Unterlagen zu stoppen.

Download: Bilder

Verwenden Sie gerne die aktuellen Fotos aus diesem Bereich unter Angabe der Quelle BStU. Für weitere Fragen oder Fotowünsche kontaktieren Sie uns gerne.

Foto-Download: Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn

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Foto-Download: "Stasi Zentrale. Campus für Demokratie"

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TV-Vorschau für die laufende Woche