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Dreharbeiten für den Spielfilm 'Gundermann' im Stasi-Unterlagen-Archiv

Presse

Hier gibt es Informationen für Medien zum Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, dem Stasi-Unterlagen-Archiv und zu Recherchemöglichkeiten.

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Presseressource: Zukunft der Stasi-Unterlagen

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Bundestag bestätigt Konzept zur Zukunft der Stasi-Unterlagen

Jahn: "Eine Entscheidung für eine dauerhafte und zeitgemäße Nutzung der Stasi-Unterlagen zur Stärkung der Demokratie"

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Die Zukunft der Stasi-Unterlagen

Konzept des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und des Bundesarchivs für die dauerhafte Sicherung der Stasi- Unterlagen durch Überführung des Stasi-Unterlagen-Archivs in das Bundesarchiv

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Oft gestellte Fragen zur Zukunft

Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom Juni 2016 zur dauerhaften Nutzung der Stasi-Unterlagen ist ein Auftrag zur Einleitung des Transformationsprozesses der Stasi-Unterlagen-Behörde ausgesprochen worden.

Publikation

14. Tätigkeitsbericht

des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik für die Jahre 2017 und 2018

Alle zwei Jahre legt der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) gegenüber dem Deutschen Bundestag Rechenschaft über seine Arbeit ab. Die zu diesem Zweck erstellten Tätigkeitsberichte geben nicht nur einen Überblick über die erfüllten Aufgaben, sondern vermitteln auch einen Eindruck von den unterschiedlichen Arbeitsfeldern des BStU.

Verwenden Sie gerne die Fotos aus diesem Bereich unter Angabe der Quelle aus der beiliegenden Text-Datei im Zip-Archiv.

Kontakt zur Pressestelle

Pressestelle

Telefon: 030 2324-7171
E-Mail: presse@bstu.bund.de

Dagmar Hovestädt, Pressesprecherin

Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

Telefon: 030 2324-7170

Elmar Kramer, Stellv. Pressesprecher

Stellvertretender Pressesprecher

Elmar Kramer

Telefon: 030 2324-7181

Pressemitteilungen

PRESSE-Info: Spion ohne Grenzen

Buchvorstellung und Diskussion - 19. November 2019: Im November 1961 ließ der Bundesnachrichtendienst den Doppelspion Heinz Felfe verhaften. Der damalige Mitarbeiter des BND hatte eine erstaunliche Karriere hinter sich. Der frühere SS-Obersturmführer war nach dem Krieg kurz für den britischen Geheimdienst MI6 tätig, ließ sich 1950 vom sowjetischen KGB anwerben und arbeitete ab 1951 für den BND.

Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit in Treffurt

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staats­sicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des (BStU) in Treffurt.

Newsletter

Als im Herbst 1989 deutlich geworden war, dass sich ein tiefgreifender politischer Umbruch in der DDR anbahnte, begann die Staatssicherheit ab Anfang November in größerem Umfang Akten zu vernichten. Die vorliegende Studie  bietet eine erste umfassende Bestandsaufnahme der 1989/90 in den Kernüberlieferungen der Staatssicherheit eingetretenen Aktenverluste. Die Publikation "Schmuggler, Spitzel und Tschekisten. Wie Stasi und KGB den Bibelschmuggel in die Sowjetunion bekämpften" untersucht anhand des Bibelschmuggels von West nach Ost exemplarisch die Zusammenarbeit auf Grundlage der Stasi-Akten.

In der Rubrik "Archive" werden neue Online-Findbücher vorgestellt. Zum Beispiel das Findmittel zur Postkontrolle, es bietet einen Überblick zum Thema „Postfahndung und Überprüfung von Postsendungen“. Das Findmittel zum Zentralen Operativstab (ZOS) - verweist auf zahlreiche Unterlagen zu den vom ZOS  koordinierten Sicherungsmaßnahmen anlässlich von Jahrestagen, Kampfdemonstrationen, Wahlen, Kongressen, Messen, militärischen Manövern, Sportveranstaltungen sowie kulturellen und kirchlichen Veranstaltungen.

Unter der Rubrik "Digital_Bildung" werden neue Artikel und Online-Dokumente zu den aktuellen Jahrestagen, Ereignissen und dem Alltag der Stasi kurz vorgestellt. 

Zum Newsletter 6/2019

Zum Newsletter-Archiv

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Recherche, TV-Drehs, Anträge

In diesem Bereich erhalten Sie Informationen zum Drehen und Fotografieren im Archiv, zu Interviews mit dem Bundesbeauftragten oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu Online-Recherche-Quellen und zur Antragsstellung für Medien.

Akteneinsicht

Sie wollen für Ihre Recherchen zur politischen und historischen Aufarbeitung oder für die Veröffentlichung Einsicht in Stasi-Unterlagen nehmen? Das funktioniert nach Stasi-Unterlagen-Gesetz (StUG) per Antrag. Stasi-Unterlagen sind u.a. Akten, Filme, Fotos, Tonbänder. In den Paragrafen 32 – 34 StUG sind die Rechte und Pflichten für die Akteneinsicht durch Forschung und Medien geregelt. Informationen, wie Sie einen Antrag auf Akteneinsicht und auf Herausgabe von Unterlagen-Kopien stellen, finden Sie unter Zugangsrechte für Forschung und Medien.

Bitte beachten Sie, dass durch die Akteneinsicht und die Herausgabe von Kopien Kosten entstehen können. Die Grundlagen finden Sie in der Kostenordnung, Informationen zur Höhe der Kosten im Kostenverzeichnis. Ausgenommen sind hiervon Arbeiten für öffentliche und öffentlich-rechtliche Einrichtungen.

Falls Sie weitere Fragen zur Antragsstellung haben, wenden Sie sich gern an die Kolleginnen und Kollegen der Referate AU5 und AU6.

Recherche-Mittel zum Archiv

Sie können sich über die Findmittel zum Stasi-Unterlagen-Archiv einen Überblick über die in den vielen verschiedenen Beständen vorhandenen Unterlagen verschaffen. Dies kann eine Entscheidungshilfe für die Antragstellung sein oder aber auch eine Hilfestellung für die Recherche, wenn ein Antrag bereits läuft. Besonders häufig sind Fragen nach Filmen und Videos des MfS, die für eigene Projekte genutzt werden sollen. Um dafür eine einfache Vor-Recherche zu ermöglichen, nutzen Sie das PDF Findbuch zum Bestand Filme und Videos des MfS (PDF, 1.64 MB, Datei ist barrierefrei ⁄ barrierearm).

Dreharbeiten für den Spielfilm 'Gundermann' im Stasi-Unterlagen-Archiv

Drehgenehmigungen

In den Liegenschaften des BStU sind Film- und Fotoaufnahmen grundsätzlich möglich, soweit sie dem Aufarbeitungsauftrag des Bundesbeauftragten dienen und den Bestimmungen des Stasi-Unterlagen-Gesetzes (StUG) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) entsprechen. Die Pressestelle erteilt die Drehgenehmigungen für Film- und Fotoaufnahmen in den Liegenschaften des Bundesbeauftragten. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Das Film- oder Fotoprojekt sollte der Aufarbeitung der Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes dienen.
  • Ein freies Filmen in den Gebäuden des BStU ist aufgrund der Bestimmungen des StUG und des BDSG nicht möglich. Dies bedeutet, dass Film- und Fototeams von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern des BStU begleitet werden.
  • Da durch Dreharbeiten in der Regel die Arbeitsprozesse beeinträchtigt werden, hilft es uns wenn Sie Ihre Anfrage rechtzeitig stellen, damit wir den Dreh organisieren können.
  • Dreh- und Fotoarbeiten sind in der Regel nur während der Öffnungszeiten/Arbeitszeiten möglich.

Für kommerzielle Filmprojekte, in denen die Liegenschaften der Bundesbehörde für aufarbeitungsfremde Themen als Kulissen dienen sollen, werden keine Drehgenehmigungen erteilt.

Seminare für Journalisten

Sie möchten mit Ihrer Redaktion, Ihrer Journalistenschule, Ihrem Medienseminar oder als Gruppe von Journalisten die Behörde des Bundesbeauftragten in Berlin besuchen? Wir bieten Ihnen ein Seminarprogramm von 1-3 Tagen. Module zu verschiedenen Themen und Schwerpunkten lassen sich ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Wir beraten Sie gern. Alle Angebote sind kostenfrei. Anmeldungen sind per Telefon, Fax oder E-Mail möglich.

Fact Sheets zum Stasi-Unterlagen-Archiv

Weitere Informationen über das Stasi-Unterlagen-Archiv

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Der Bundesbeauftragte Roland Jahn

Der Journalist und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn ist seit 2011 Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU).

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Das Stasi-Unterlagen-Archiv in Zahlen

Zahlen und Fakten zur Antragsstellung und den Beständen des Stasi-Unterlagen-Archivs in Berlin und in der Region.

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Geschichte des Stasi-Unterlagen-Archivs

Das Stasi-Unterlagen-Archiv hat seinen Ursprung der Friedlichen Revolution von 1989. Damals besetzten mutige Bürgerinnen und Bürger der DDR zunächst die Dienststellen der Stasi besetzten, um die Vernichtung von Unterlagen zu stoppen.

Download: Bilder

Verwenden Sie gerne die aktuellen Fotos aus diesem Bereich unter Angabe der Quelle BStU. Für weitere Fragen oder Fotowünsche kontaktieren Sie uns gerne.

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