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Pressemitteilungen

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2018

Verbotene Bücher, verfolgte Autoren: Robert Havemann im Visier der SED-Diktatur

Robert Havemann scheiterte mit dem Versuch, die sowjetische Entstalinisierung auf die DDR zu übertragen. Der bekennende Kommunist entwickelte sich zum Kritiker des SED-Regimes, dessen Stimme auch im Westen Gehör fand. 40 Jahre nach Erscheinen des Buches, in dem Havemann das Ende der SED-Diktatur prognostizierte, spricht Manfred Wilke über dessen Entstehungsgeschichte.

Strom für die Republik: Die Stasi und das Kernkraftwerk Greifswald

Im Mittelpunkt der Studie stehen der Aufbau, die Tätigkeit und das Wirken der SED-Geheimpolizei in einem großen Betrieb mit mehreren Tausend Arbeitern und Angestellten. Charakterisiert war dieser Betrieb dadurch, die größte nukleare Anlage in der DDR überhaupt zu sein und als ein wichtiger Stromproduzent eine immense politische und wirtschaftliche Bedeutung zu besitzen.

Honeckers Zuchthaus: Brandenburg-Gördenund der politische Strafvollzug der DDR 1949 bis 1989

Zur Geschichte dieses Gefängnisses erscheint jetzt eine Publikation, die mit neu ausgewerteten Akten die Schicksale der Gefangenen und die Biografien der Verantwortlichen in der Gefängnisverwaltung und bei der Staatssicherheit beleuchtet.

Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit in Bayreuth

Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des BStU ab 26. Oktober 2018 im Neues Rathaus Bayreuth. Die Ausstellung dokumentiert, wie durch Überwachung, Bespitzelung und Verletzung von Menschenrechten die Macht der Staatspartei SED in der DDR gesichert wurde. Die Ausstellung bietet auch Informationen zur Stasi-Überwachungstätigkeit in der Region.

Neue Länderstudie: Stasi in Thüringen

Mit welchen Mitteln verteidigte die Geheimpolizei der DDR die SED-Diktatur im Gebiet des heutigen Thüringen und vor allem: Wie erging es den Bürgern dabei? Die neue Länderstudie "Stasi in Thüringen" beantwortet Fragen wie diese und führt in die Geschichte der Staatssicherheit in den ehemaligen drei DDR-Bezirken Erfurt, Gera und Suhl ein.

Blick zurück ins geteilte Berlin zum Tag der Deutschen Einheit

Beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit 2018 in Berlin bieten Stasi-Unterlagen-Archiv, Stasimuseum und Robert-Havemann-Gesellschaft gemeinsam unter dem Begriff "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" ein breites Angebot zu ihrer Arbeit an.

"Honeckers unheimlicher Plan"

Die einst streng geheime „Direktive 1/67“ ist Thema des 45-minütigen ARD-Films „Honeckers unheimlicher Plan“ der am 1. Oktober ausgestrahlt wird. Bereits am 27. September gibt es eine Vorpremiere mit Diskussion in der Stasi-Zentrale-Campus für Demokratie.

"Mielkes Revier": Die Stasi im Kiez

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 am 8. September kann die heutige "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" erkundet werden, mit einem Einblick in sonst verschlossene Bereiche. Dazu gehören Sonderführungen durch „Haus 2“, den ersten Dienstsitz des Ministeriums, heute Standort des Finanzamtes Lichtenberg.

"Einblick ins Geheime": Zum ersten Mal bei der "Langen Nacht der Museen"

Erstmals mit drei Ausstellungen ist die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" bei der Langen Nacht der Museen dabei. Sie werfen Schlaglichter auf Repression, Revolution und Aufklärung.

Mehr Recherche, mehr Bilder, mehr Einblick ins Archiv

Die zentrale Internet-Adresse des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen ist seit heute in einem neuen Design und mit neuer Struktur online.

Campus-Veranstaltungen zur Identität im Osten und zum Fußball in "Mielkes Revier"

Warum ist gerade im Osten Deutschlands das Phänomen Pegida so präsent? Gibt es immer noch eine Ungleichheit zwischen Ost und West? Ausgangspunkt ist die Filmdokumentation "Montags in Dresden", in der drei Pegida-Demonstranten über ein Jahr lang begleitet wurden. Im Anschluss an den Film wird diskutiert. Ein weitere Veranstaltung widmet sich passend zur Fußball-Weltmeisterschaft dem Hans-Zoschke-Stadion - ein Fußballstadion mitten in "Mielkes Revier".

"Einblick ins Geheime" öffnet ab 16. Juni

Erstmals wird mit "Einblick ins Geheime" ab 16. Juni 2018 eine Ausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv eröffnet. Auf vier Etagen am historischen Ort können Bürgerinnen und Bürger fortan täglich selber die Grundlagen und Inhalte dieses einzigartigen Archivs erkunden.

Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit in Traunstein

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des BStU dokumentiert, wie durch Überwachung, Bespitzelung und Unterdrückung von Menschenrechten die Macht der Staatspartei SED in der DDR gesichert wurde. Die Ausstellung bietet auch Informationen zur Stasi-Überwachungstätigkeit in Bayern und der Region Traunstein.

Mythos Schwedt: DDR-Militärstrafvollzug und NVA-Disziplinareinheit aus dem Blick der

Eine neue Publikation aus der Reihe "Analysen und Dokumente" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen befasst sich mit dem Mythos Schwedt. Schwedt war ab 1968 der Standort des DDR-Militärstrafvollzugs für wehrpflichtige DDR-Bürger.

Warum sind Presse- und Meinungsfreiheit wichtig? Jugendliche, Blogger und Journalisten diskutieren

Um Bedrohungen der Pressefreiheit und Gefahren für die Meinungsfreiheit geht es am Internationalen Tag der Pressefreiheit in einer Veranstaltung mit Schülerinnen und Schülern. Sie diskutieren unter anderem mit Medienschaffenden, einer Bloggerin und Reporter ohne Grenzen.

Profiteur der Krise. Staatssicherheit und Planwirtschaft im Chemierevier der DDR 1971-1989

Was genau ist eigentlich typisch für die DDR? Im öffentlichen Bild von der verschwundenen SED-Diktatur haben sich u.a. der überdimensionierte Überwachungsapparat des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) besonders markant eingeprägt.

Mythos Schwedt: DDR-Militärstrafvollzug und NVA-Disziplinareinheit aus dem Blick der

Eine neue Publikation aus der Reihe "Analysen und Dokumente" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen befasst sich mit dem Mythos Schwedt. Schwedt war ab 1968 der Standort des DDR-Militärstrafvollzugs für wehrpflichtige DDR-Bürger.

Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit in Wilhelmshaven

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) dokumentiert, wie durch Überwachung, Bespitzelung und Unterdrückung von Menschenrechten die Macht der Staatspartei SED in der DDR gesichert wurde.

Neue Leiterin für die BStU-Außenstelle Erfurt

Alrun Tauché (50) übernimmt zum 1. Februar die Leitung der Außenstelle Erfurt des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Sie folgt auf Wolfgang Brunner (63), der seit 1992 beim BStU beschäftigt war und seit 2006 die Außenstelle leitete.

Veranstaltung: Vom Mythos der guten HV A

Zum 28. Jahrestag der Besetzung der Stasi-Zentrale richten das Deutsche Spionagemuseum und der BStU den Fokus auf die Methoden und Machenschaften der DDR-Auslandsspionage und diskutieren historisch und aktuell die Legitimation von Geheimdiensten.

2017

Dem Volk auf der Spur – Bevölkerungsstimmung in Diktatur und Demokratie

Eine neue Publikation des BStU stellt Dokumente aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv in den breiteren Kontext der Geschichte des Kommunismus. Der Band beruht auf Beiträgen der gleichnamigen wissenschaftlichen Konferenz im Mai 2014 in Schwanenwerder.

Jörn Mothes neuer Beiratsvorsitzender beim BStU

Jörn Mothes ist zum Vorsitzenden des Beirats beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) gewählt worden. Roland Jahn würdigte die Arbeit des Theologen Prof. Dr. Richard Schröder, der den Vorsitz seit 1998 innehatte und von Beginn an Mitglied des Beirats war.

Umgang mit der eigenen Verstrickung

Was macht man mit dem Eingeständnis, selbst Teil eines Systems gewesen zu sein, das andere Menschen unterdrückt hat? Monika Haeger (1945-2006) gab darüber 1990 ein vier Stunden langes Interview, das lange Zeit als verschollen galt.

Bundesbeauftragter Roland Jahn und Ministerpräsidentin Malu Dreyer eröffnen BStU-Ausstellung in Mainz

Anlässlich der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz wird die Ausstellung vom Bundesbeauftragten Roland Jahn und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie Bischof Peter Kohlgraf im Mainzer Dom- und Diözesanmuseum eröffnet.

Die RAF und die Stasi: "Anarcho-terroristische Kräfte"

Anlässlich des "Deutschen Herbstes" im Jahr 1977 hat der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) ein neues Informations- und Rechercheangebot zusammengestellt.

"Macht und Pracht" im Sozialismus

Auf dem Programm zum bundesweiten Veranstaltungsmotto "Macht und Pracht" stehen unter anderem Archiv,- Ausstellungs- und Geländeführungen sowie ein Vortrag und eine Podiumsdiskussion.

"Ganz Ohr" - mit Radio Glasnost

"Radio Glasnost" ging im Sommer 1987 im Westen auf Sendung, mit Inhalten aus dem Osten. Auf den Spuren eines wichtigen Sprachrohrs der DDR-Bürgerrechtsbewegung.

Verschluss-Sachen. Dokumente, Fotos und Objekte aus dem Archiv der Staatssicherheit

Die Publikation "Verschluss-Sachen" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen stellt jeweils eine besonders spannende Archivalie aus jedem Jahr vor. In 40 Episoden bringen die Autoren die DDR-Geheimpolizei auf eine andere Weise näher.

"Aufruhr in der Diktatur": Aktionstag zum 17. Juni

Was passiert, wenn Menschen gegen die Zustände in einer Diktatur auf die Straße gehen und rebellieren? Aus Anlass des Gedenkens an den 17. Juni 1953, den Volksaufstand in der DDR, geht der BStU-Aktionstag "Aufruhr in der Diktatur" diese Frage historisch und aktuell nach.

Im goldenen Käfig. Zwischen SED, Staatssicherheit, Justizministerium und Mandant – die DDR-Anwälte im

Das neu erschienene Buch von Christian Booß, Projektkoordinator beim BStU, untersucht erstmals die Tätigkeit der Verteidiger in den politischen Prozessen der Honecker-Ära. Dazu wurden über 1.000 Prozess- und Ermittlungsakten ausgewertet.

Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit in Hannover

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) dokumentiert, wie durch Überwachung, Bespitzelung und Unterdrückung von Menschenrechten die Macht der Staatspartei SED in der DDR gesichert wurde.

Tödliche Fluchten über Bulgarien

Viele DDR-Bürger wagten nach dem Bau der Berliner Mauer die Flucht über die sozialistischen Bruderstaaten. Eine neue Publikation des BStU dazu ist jetzt erschienen.

Schüler, Youtuber und Journalisten diskutieren zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen diskutiert auf dem "Campus für Demokratie" mit Schülern, Youtubern und Journalisten zum Internationalen Tag der Pressefreiheit.

Die Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Leipzig

Eine neue Studie in der Reihe "BF informiert" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gibt nun erstmals einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Gefängnisses von 1952 bis 1989.

Übergabe des 13. Tätigkeitsberichts an den Bundestag

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 13. Tätigkeitsbericht der Stasi-Unterlagen-Behörde übergeben.

Gespräch über den Umgang mit DDR-Unrecht

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staats-sicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten auf die Fragen gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des BStU. Sie wird am Donnerstag, 19. Januar 2017, im Rathaus Salzgitter von Roland Jahn und Generalstaatswalt a.D. Christoph Schaefgen eröffnet.

Bundespräsident Gauck zu Gast im Stasi-Unterlagen-Archiv

Bei seinem Besuch im Stasi-Unterlagen-Archiv am heutigen 13. Januar sprach sich Bundespräsident Joachim Gauck für die Notwendigkeit der zukünftigen Nutzung der Stasi-Akten aus. Gauck war auf Einladung des jetzigen Bundesbeauftragten Roland Jahn an seine frühere Wirkungsstätte zurückgekehrt.

Neuer Leiter für die BStU-Außenstelle Suhl

Zum Jahresbeginn 2017 hat Stefan Walter (34) die Leitung der Außenstelle Suhl des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) übernommen. Damit endet die kommissarische Leitung der Außenstelle durch Monika Aschenbach (63).

48.634 Anträge zur persönlichen Akteneinsicht

Im Jahr 2016 wurden 48.634 Anträge zur persönlichen Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagen-Behörde gestellt. Insgesamt sind damit seit Bestehen der Behörde mehr als 3,1 Millionen Anträge von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

2016

Das Jahr, in dem die SED-Macht zu bröckeln schien

Zeitzeugen und Experten diskutieren am 14. November über die Bedeutung des XX. Parteitag der KPdSU, die mit ihm verbundene Abkehr von Stalin, und seine Folgen.

"Geheimdienstkrieg in Deutschland"

Im Rahmen eines Kooperations­projekts zwischen BStU und der Unabhängigen Historiker­kommission zur Erforschung der Geschichte des BND forschten Autoren in bisher unbekannten BND- und Stasi-Akten zum "konzentrierten Schlag" aus Ost-Berlin.

"Am Telefon sagt man nix"

Auf Einladung des BStU präsentiert die Künstlergruppe ÜB3R die erfolgreiche Audio-Kunst-Installation "Am Telefon sagt man nix" am historischen Ort der Stasi-Zentrale. Die authentischen und seltenen Tonaufnahmen dokumentieren eindrücklich, was Überwachung bedeuten kann.

Neue BStU-Publikation "Entzweite Freunde"

Warum sich die Geheimpolizeien zweier verbündeter Länder nach einer zunächst fast selbstverständlichen Kooperation entzweiten, untersucht der neue Band der Forschungsabteilung beim BStU. In Kooperation mit dem Förderverein Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde /Stiftung Berliner Mauer stellt Autor Georg Herbstritt den Band zur Diskussion.

Feind ist, wer anders denkt" in Moers

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staats-sicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten auf die Fragen gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Sie wird am Mittwoch, 26. Oktober 2016, im Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum der VHS Moers von Roland Jahn und drei Bundestagsabgeordneten der Region Moers eröffnet.

BStU beim Tag der Deutschen Einheit in Dresden

Die neue BStU-Studie "Stasi in Dresden. Die Geheimpolizei im DDR-Bezirk" und Schautafeln zur Stasi in Dresden bieten den Besuchern beim diesjährigen Einheitsfest in Dresden einen regionalspezifischen Einblick in das Wirken der Stasi. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn wird bei diversen Bühnenauftritten sprechen.

Eröffnung mit Ministerpräsident Volker Bouffier

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten auf die Fragen gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Sie wird am Samstag, 1. Oktober 2016, in Gießen von Roland Jahn und dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier eröffnet.

Dokumentenheft zur Ausbürgerung von Wolf Biermann

Am 16. November 1976 verkündete die SED, dass der Liedermacher Wolf Biermann ausgebürgert sei. Zum 40. Jahrestag dieses Ereignisses bietet ein Dokumentenheft aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv Einblicke in die Aktion aus Sicht der Staatssicherheit. Das Dokumentenheft wird bei der Veranstaltung "Wegen Biermann ins Gefängnis" in der Gedenkstätte Hohenschönhausen vorgestellt.

Einblicke ins frühere Sperrgebiet und ins Archiv

Gebäude und Gelände können am "Tag des Offenen Denkmals" bei Touren erkundet werden. Veranstaltet vom Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) gibt es Einblicke unter anderem in die 40-jährige Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit vor Ort sowie in das Stasi-Unterlagen-Archiv.

Neue Länderstudie: Stasi in Sachsen-Anhalt

Die neue Länderstudie "Stasi in Sachsen-Anhalt" aus der neuen BStU-Reihe "Stasi in der Region" liefert grundlegende Informationen über die Arbeit der Geheimpolizei mit Bezug auf politische Ereignisse und historische Zäsuren. Allein in den Bezirken Halle und Magdeburg war die Stasi in mehr als 50 Orten präsent. Konkrete Geschichten von in Akten dokumentierten Schicksalen zeigen beispielhaft, welche Folgen dies für die Menschen in der Region hatte.

"Feind ist, wer anders denkt" in Kiel

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" die am 06. September 2016, im Schleswig-Holsteinischen Landtag in Kiel vom Bundesbeauftragten Roland Jahn und dem Kieler Landtagspräsidenten Klaus Schlie eröffnet wird.

Stasi. Macht. Sport.

Zur Berliner "Langen Nacht der Museen" steht die ehemalige Stasi-Zentrale ganz im Zeichen des Sports. ASTAK e.V. und der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) gestalten ein vielfältiges Programm im Stasi-Museum und auf dem Gelände in Berlin-Lichtenberg.

Neue Publikation: Die Hauptabteilung IX - Untersuchung

Der Band Hauptabteilung IX - Untersuchung zeichnet die Entwicklung dieser Diensteinheit nach und widmet sich insbesondere den Einflüssen, die sie auf die Gesetzgebung zur Strafverfolgung in der DDR ausübte. Es ist Abschlussband der Reihe "MfS-Handbuch - Anatomie der Staatssicherheit" aus der Forschungsabteilung des BStU.

Roland Jahn für eine zweite Amtszeit wiedergewählt

In der heutigen Plenarsitzung des Deutschen Bundestags wurde der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Jahn nahm die Wahl an und bedankte sich für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen.

Überwachung von DDR-Bürgern – auch im Ausland

In der neuen Publikation beschreibt Dr. Christian Domnitz die Überwachung der eigenen Bevölkerung über die Landesgrenzen hinaus und interpretiert sie als einen Vernetzungsversuch des MfS mit den kooperierenden Geheimpolizeien.

Annäherungen an Robert Havemann. Biographische Studien und Dokumente

Robert Havemann zählt zu den bedeutendsten DDR-Dissidenten. Der neue Band vereint Studien zu entscheidenden Wendepunkten der Biografie Havemanns und Untersuchungen zu seiner Bedeutung in historischen Umbrüchen. Das Buch wird am Montag, 25.04.2016 um 18.30 Uhr vorgestellt.

"Die Macht der Kirchen brechen"

Im November 1954 veröffentlichte der eben erst gebildete "Zentrale Ausschuss für Jugendweihe" der DDR völlig unvermittelt einen Aufruf zur Jugendweihe. Die vorliegende Studie von Markus Anhalt untersucht anhand der Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, welcher Anteil spezifisch der Stasi bei der Einführung der Jugendweihe zukam.

30 Jahre danach: Tschernobyl, die Umweltbewegung und die Stasi

"Tschernobyl wirkt überall" - die Stasi und die Rolle der Umweltbewegungen diskutieren am 20. April in der Zionskirche Berlin Experten und Zeitzeugen.

Neue Leiterin für die BStU-Außenstelle Chemnitz

Zum 13. April 2016 übernimmt Dr. Annette Zehnter die Leitung der Außenstelle Chemnitz des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen

"Dauerhafte Sicherung des Stasi-Unterlagen-Archivs ein gutes Zeichen für die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur"

Roland Jahn zu den Vorschlägen der Expertenkommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen

Tag der Archive beim BStU – Vom Fernweh im Sozialismus

Zum bundesweiten "Tag der Archive" - "Mobilität im Wandel" am 5. und 6. März präsentiert die Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin und acht Außenstellen ein vielfältiges Programm.

"Feind ist, wer anders denkt" in Heidelberg

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" die am Donnerstag, 25. Februar 2016, in Heidelberg vom Bundesbeauftragten Roland Jahn eröffnet wird.

Quelle: Stasi-Unterlagen-Archiv

Die neue Veranstaltungsreihe "Quelle: Stasi-Unterlagen-Archiv" präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Zum Auftakt stellt Dr. Philipp Springer, die neue Studie "Das Gedächtnis der Staatssicherheit.

Jahrestag 15. Januar: "Macht das Tor auf!"

"Nie wieder Stasi" hieß der Aufruf zur Demo am 15. Januar 1990 vor der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Am Jahrestag der Besetzung erinnert der BStU zusammen mit der Robert Havemann Gesellschaft und Ziegler Film mit einer Kurzfilm-Wanderung an das historische Ereignis.

62.544 Anträge zur persönlichen Akteneinsicht in 2015

Im Jahr 2015 wurden 62.544 Anträge zur persönlichen Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagen-Behörde gestellt. Insgesamt sind damit seit Bestehen der Behörde mehr als 3,1 Millionen Anträge von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

2015

Neue Publikation "Das Gedächtnis der Staatssicherheit"

Als Hüterin der wichtigsten Karteien und Archivbestände des MfS besaß die Abteilung XII eine entscheidende Funktion. Die Autoren schildern den kontinuierlichen Ausbau der Diensteinheit sowie Herkunft, Alltag und das elitäre Selbstbild ihrer hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

"Staat. Kirche. Opposition": Buchvorstellung und Diskussion mit Manfred Stolpe und Rainer Eppelmann

An dem Ort, an dem damals sogenannte Blues-Messen gefeiert wurden, wird unter dem Titel "Staat. Kirche. Opposition" der neueste Band der Berichte der Zentralen Auswertungs-und Informationsgruppe (ZAIG) der Stasi an die DDR-Staatsführung vorgestellt.

Trauer um Christoph Kleemann

Der langjährige Leiter der Außenstelle Rostock des BStU, Christoph Kleemann, ist am 28. Oktober 2015 nach langer Krankheit verstorben.

"Transparenz des Geheimen" - Ausstellungseröffnung und Diskussion

Seit Dezember 2008 treffen sich die Vertreter der osteuropäischen Geheimpolizeiarchive zum Europäischen Netzwerk der für die Geheimpolizeiakten zuständigen Behörden zum jährlichen Austausch. In diesem Jahr führt der BStU den Vorsitz.

"Feind ist, wer anders denkt" in Nürnberg

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt", die am Mittwoch, 30. September 2015, in Nürnberg eröffnet wird.

Neue Publikation "In Haft bei der Staatssicherheit"

Die vorliegende Studie von BStU-Mitarbeiterin Julia Spohr stellt exemplarische Häftlingsschicksale vor und zeichnet ein präzises Bild von den Haftbedingungen und Vernehmungsmethoden.

"Feind ist, wer anders denkt" in Essen

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staats-sicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), die am Montag, 14. September 2015, in Essen eröffnet wird.

Hungerstreik von Bürgerrechtlern vor 25 Jahren: "Freiheit für meine Akte

Mit dem Thema "Hungerstreik vor 25 Jahren in der Stasi-Zentrale" gestalten der BStU in Kooperation mit ASTAK e.V. und der Robert Havemann Gesellschaft die Lange Nacht der Museen im Stasi-Museum in Berlin-Lichtenberg.

Ausstellung und Veranstaltung "Gitarren statt Knarren"

Auftakt des Abends ist die Eröffnung der kleinen Sonderausstellung "Sonderzug nach Pankow – Udo Lindenberg in Ost-Berlin" im Stasi-Museum veranstaltet von der ASTAK e.V.

"Feind ist, wer anders denkt" in Ingolstadt

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt", die am Donnerstag, 18. Juni 2015, in Ingolstadt eröffnet wird.

Twitter-Projekt von BStU, ZZF Potsdam und Bild gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation, der am 10. Juni 2015 im Berliner Kino International verliehen wurde, wurde das Twitter-Projekt "@Mauerfall89" jetzt als bestes in der Kategorie "Kampagne von Institutionen" ausgezeichnet.

"Feind ist, wer anders denkt" in Aachen

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Und wie präsent war die Geheimpolizei auch in der Bundesrepublik? Antworten gibt die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt", die am Mittwoch, 6. Mai 2015, in Aachen eröffnet wird.

Übergabe des 12. Tätigkeitsberichts an den Bundestag

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 12. Tätigkeitsbericht der Stasi-Unterlagen-Behörde übergeben.

Publikation "Sperrgebiete in der DDR"

Allein in Ost-Berlin hatte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) mindestens 232 Dienstgebäude. Im neuen Band "Sperrgebiete der DDR" lassen sich diese und viele andere Zuordnungen zur Geschichte von Gebäuden und Standorten in der ehemaligen DDR finden.

Wanderausstellung über die Stasi mit regionalen Bezügen

Wie erging es den Menschen in Ost und West, die ins Visier der Staatssicherheit der DDR gerieten? Mit welchen Methoden arbeitete die Stasi? Die Wanderausstellung zeigt auf Sondertafeln Geschichten aus der Region Augsburg, die in Stasi-Unterlagen dokumentiert sind.

Neue Publikation "Auftrag: Menschenraub"

Etwa 400 Menschen wurden in den 50er und 60er Jahren aus der Bundesrepublik und vor allem aus West-Berlin in die DDR verschleppt und dort inhaftiert. Auf Grundlage zahlreicher MfS-Akten und bundesdeutscher Unterlagen werden die Mechanismen und Funktion der Entführungspraxis des MfS in einer umfangreichen Studie analysiert.

Nachschlagewerk "Das Archiv der Stasi"

Die Stasi bediente sich einer Sprache, die das konspirative Denken einer Geheimpolizei widerspiegelte. Das neue Nachschlagewerk des des BStU "Das Archiv der Stasi" soll helfen, die Archiv- und Ablagebegriffe der Stasi schnell zu durchdringen.

Wirtschaftsreformen und Beat-Revolte

Zeitzeugen und Experten diskutieren am 10. Februar 2015 über die von der SED im Jahr 1965 eingeleiteten Wirtschaftsreformen und die Auswirkungen des sogenannten "Kahlschlag-Plenums" auf Künstler in der DDR.

"Hinter vorgehaltener Hand" untersucht auch freiwillige Denunziation in der DDR

Der Sammelband aus der Forschungsabteilung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) "Hinter vorgehaltener Hand. Studien zur historischen Denunziationsforschung" analysiert verschiedene Erscheinungsformen von Denunziation und Denunzianten.

Ausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur" im ehemaligen Dienstsitz von Stasi-Minister Mielke eröffnet

Mit der feierlichen Eröffnung der Dauerausstellung "Staatssicherheit in der SED-Diktatur" am Abend des 14. Januar 2015 durch Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, ist ein weiterer Baustein der Gedenkstättenkonzeption des Bundes von 2008 verwirklicht worden.

25 Jahre Ende der Stasi – Demokratie statt Diktatur

Vor 25 Jahren, am 15. Januar 1990, haben sich erstmals mutige Demonstranten Zugang zur Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg verschafft. Den 25. Jahrestag dieses historischen Ereignisses feiert der BStU mit einem Bürgertag unter dem Motto: Demokratie statt Diktatur!

67.763 Anträge auf persönliche Akteneinsicht in 2014

Im Jahr 2014 wurden 67.763 Anträge zur persönlichen Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagen-Behörde gestellt.

Pressevorstellung: Stasi-Mediathek

Zum 8. Januar 2015 geht das neue digitale Angebot des BStU, die Webseite www.stasi-mediathek.de online. Die Seite bietet einen kleinen Einblick in die vielfältigen Bestände des Stasi-Unterlagen-Archivs.

2014

Geheimberichte an die SED-Spitze im Jahr 1965

Der neu erschienene Band aus der Reihe "Die DDR im Blick der Stasi" gibt Einblicke in die geheimen Berichte der Staatssicherheit an die SED-Führung aus dem Jahr 1965.

BStU-Dauerausstellung in Berlin-Mitte schließt Ende November

Die Dauerausstellung "STASI. Die Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit" des BStU schließt Ende November an ihrem Standort Zimmerstraße in Berlin-Mitte die Türen.

Demokratie statt Diktatur

Den UNESCO-Welttag des audiovisuellen Kulturerbes am Montag, den 27. Oktober nimmt das Stasi-Unterlagen-Archiv zum Anlass, auf dem ehemaligen Gelände des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg über Vergangenheit und Zukunft der Stasi-Zentrale zu diskutieren.

"Feind ist, wer anders denkt" in Regensburg

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt", wird am 22. Oktober in Regensburg eröffnet. Die Schau dokumentiert, wie durch Überwachung, Bespitzelung und Unterdrückung die Macht der Staatspartei SED gesichert wurde.

BStU-Dokumentenheft: "Keine Gewalt!"

Das BStU-Dokumentenheft "Keine Gewalt!" zeichnet die Ereignisse in der DDR vom 1. Oktober bis 4. November 1989, dem Tag der ersten, genehmigten nicht-staatlichen Großdemonstration in Ost-Berlin nach.

BStU beim Tag der Deutschen Einheit in Hannover

Auf dem diesjährigen Fest zum Tag der deutschen Einheit in Hannover bietet die Stasi-Unterlagen-Behörde unter anderem mit dem Dokumentenheft "Niedersachsen und die Stasi" den Besuchern des BStU-Standes auf der Bundesmeile im Maschpark einen regionalspezifischen Einblick in das Stasi-Unterlagen-Archiv.

BStU-Publikation: "Freiheit heißt, die Angst verlieren"

Wie kommen Menschen dazu, sich unter den Bedingungen einer Diktatur den Anforderungen der Herrschenden zu verweigern? Dieser und anderen Fragen geht Dr. Christian Halbrock, Mitarbeiter des BStU, in seiner jetzt vorliegenden Studie nach.

BStU-Publikation: Die AIDS-Verschwörung

Bis heute reichen die Folgen einer AIDS-Desinformationskampagne, die der sowjetische KGB vor gut 30 Jahren mit Hilfe des MfS in Umlauf brachte. Ein neuer Forschungsband des BStU beschreibt den Ursprung und die Verbreitung dieser Kampagne.

Rock und Revolution

Das Gerücht dieses Auftritts ausgerechnet am 7. Oktober 1969, dem 20. Jahrestag der DDR-Gründung, rief die Staatsmacht auf den Plan. Die Stasi hatte die Musikszene im Blick, versuchte zu steuern, sorgte für Zensur, Spitzel und Verhaftungen.

"Feind ist, wer anders denkt" in Schweinfurt

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht am 25. September in Schweinfurt ihre 46. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit.

"Fasse Dich kurz!" untersucht erstmals Stasi-Abhörprotokolle

Als eine "Tabu-Quelle" bezeichnen die Herausgeber der neuen BStU-Studie Fasse Dich kurz! Die Protokolle der Stasi über die abgehörten Telefonate der DDR-Oppositionellen in Ost- und West-Berlin in den späten 80er Jahren.

Björn Deicke neuer Direktor beim BStU

Pressemitteilung vom 04. September 2014 - Am 1. Oktober wird Björn Deicke (45) den Posten des Direktors beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) übernehmen.

Online-Recherche zu Stasi-Unterlagen jetzt über Bundesarchiv-Plattform möglich

Von heute an sind die Findmittel des Stasi-Unterlagen-Archivs online auf der Rechercheplattform "ARGUS" beim Bundesarchiv zugänglich. Das Angebot ist ab sofort unter Findmittel des BStU in ARGUS beim Bundesarchiv erreichbar.

"Feind ist, wer anders denkt" in Cuxhaven

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht am 4. September in Cuxhaven ihre 45. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit.

BStU beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Unter dem Motto "25 Jahre Freiheit und Einheit" beteiligt sich der Bundesbeauftragte mit verschiedenen Informationsangeboten und einem Bühnenprogramm am Tag der offenen Tür der Bundesregierung.

Geheimberichte an die SED-Spitze bis zum Mauerfall.

Die entscheidenden Wochen der Friedlichen Revolution 1989 bis zum Mauerfall werden in einer neuen Auswahl-Edition der BStU-Reihe "DDR im Blick der Stasi".

Mit Twitter-Feed @Mauerfall89 die Friedliche Revolution nacherleben

Ab Dienstag, 19. August 2014 starten der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und BILD das gemeinsame Twitter-Projekt "Heute vor 25 Jahren" #Mauerfall89.

Akten-Edition zur Stasi als App

Die Akten-Edition "Die DDR im Blick der Stasi. Die geheimen Berichte an die SED-Führung" des BStU ist ab sofort auch in einer Version für Tablet-Computer zu nutzen.

"Feind ist, wer anders denkt" auf Borkum

Am 1. August erreicht die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" ihre 44. Station auf Borkum. Zwei Sondertafeln zeigen Geschichten von der Nordseeinsel und ihrer Umgebung

"Die Verhaftung vergisst man sein Lebtag nicht"

Als im Oktober 1969 in der DDR das Gerücht von einem Stones-Konzert auf dem Dach des Springer-Hochhauses die Runde machte, elektrisierte das auch Tausende junger Fans. Fünf Zeitzeugen erinnerten sich mit dem Roland Jahn an jene Zeit vor 45 Jahren.

Pressegespräch: "Gefängnis statt Rolling Stones. Ein Gerücht, die Stasi und die Folgen"

Hunderte junger Rockfans wurden am 7. Oktober 1969 in Ost-Berlin verhaftet. Der Bundesbeauftragte und Zeitzeugen stellen gemeinsam ein neues Themenheft vor.

"Feind ist, wer anders denkt" in Koblenz

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht am 22. Mai in Koblenz ihre 43. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit.

Repression und Befreiung: Der Stasi auf der Spur

In Lichtenberg und in der Zimmerstrasse erwartet das Stasi-Unterlagen-Archiv seine Besucher u.a. mit Geschichten, Filmen und Zeitzeugengesprächen.

Dem Volk auf der Spur…

Eine wissenschaftliche Konferenz des BStU in Schwanenwerder beschäftigt sich mit Stimmungsberichten von Geheimpolizeien in Diktaturen.

BStU erstmals bei der Langen Nacht der Wissenschaften

In Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund SED-Staat präsentiert der Bundesbeauftragte an der Freien Universität Berlin Forschungsergebnisse zum SED-Staat und seiner Geheimpolizei.

www.demokratie-statt-diktatur.de geht online

www.demokratie-statt-diktatur.de ist ein neues Angebot des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen im Gedenkjahr der Friedlichen Revolution. Die Lern- und Informationsseite richtet sich an Geschichtsinteressierte, Schulklassen und Lehrende.

Häftlingsfreikauf aus der DDR: Eine Ost-West-Geschichte

Es war ein innerdeutsches Geschäft Mensch gegen Ware, dessen Details jahrzehntelang wohl behütet waren: der Häftlingsfreikauf aus der DDR durch die Bundesrepublik beleuchtet anhand von Stasi-Quellen und anderen Dokumenten.

Neue Leiterin für die BStU-Außenstelle Halle

Zum 1. April 2014 übernimmt Marit Krätzer (53) die Leitung der Außenstelle Halle des BStU. Sie folgt auf Uta Leichsenring, die seit 2005 die Außenstelle führte.

Ausstellungseröffnung "Lernt Polnisch" in Berlin

Die Kraft der polnischen Gewerkschaftsbewegung Solidarność machte vielen Oppositionellen im SED-Staat Hoffnung auf Reformen. Ab dem 18. März dokumentiert eine Ausstellung in Berlin, wie die Stasi Solidarność-Sympathisanten verfolgte.

"Feind ist, wer anders denkt" in Dachau

Die Wanderausstellung erreicht am 12. März in Dachau ihre 42. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit.

Tag der Archive 2014: Frauen – Männer – Macht

Welche Rolle spielten Frauen beim Staatssicherheitsdienst der DDR? Diese und andere Fragen werden beim bundesweiten "Tag der Archive" beantwortet.

Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression

In der neuen Studie "Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression" wird die Rolle der unterschiedlichen Akteure aus Partei, Staatssicherheit und staatlichen Institutionen ausgeleuchtet.

Podiumsdiskussion: Knastware für den Klassenfeind

Für die Diskussion werden zunächst die Ergebnisse der Studie mit Zeitzeugen diskutiert und dann Antworten auf die Frage nach den Konsequenzen dieser Erkenntnisse gesucht.

Publikation: Knastware für den Klassenfein

Mit der Studie "Knastware für den Klassenfeind", die ab heute über den Buchhandel zu beziehen ist, will die Behörde einen weiteren Beitrag zur Aufklärung über den Einsatz von Häftlingen in DDR-Gefängnissen für die Produktion von Waren und Gütern leisten.

Jetzt Online: "Die DDR im Blick der Stasi" – 1977

Die nun online recherchierbaren geheimen Berichte der Staatssicherheit an die SED-Führung bieten einen anschaulichen Einblick in die politischen, sozialen und kulturellen Verhältnisse des Jahres 1977.

64.246 Anträge auf persönliche Akteneinsicht in 2013

Im Jahr 2013 wurden 64.246 Anträge auf persönliche Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagen-Behörde gestellt. Insgesamt sind damit seit Bestehen der Behörde fast 3 Millionen Anträge von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

Jahrestag 15. Januar: "Genug gespitzelt – raus jetzt"

Am Jahrestag der Besetzung betreut das Bildungs-Team der Stasi-Unterlagen-Behörde einen Schülerprojekttag im Gebäude des ehemaligen Dienstsitzes von Stasi-Chef Erich Mielke. Am späten Nachmittag führen Zeitzeugen, die bei der Besetzung dabei waren, über das Gelände.

2013

Leitungswechsel in den Außenstellen Neubrandenburg und Chemnitz

Zum Jahresanfang 2014 wird es einen Personalwechsel in den Außenstellen Neubrandenburg und Chemnitz des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) geben.

"Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression. Ein Kulturkonflikt in der späten DDR"

Ausgerechnet das provinzielle Gera wurde in den 1980er Jahren zum Schauplatz eines bemerkenswerten Kulturkonflikts. Der dicht dokumentierte Vorgang steht im Zentrum einer neuen Publikation des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), die gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena erarbeitet wurde.

Buchvorstellung und Diskussion: "Kampagnen, Spione, geheime Kanäle. Die Stasi und Willy Brandt"

Über die Studie "Kampagnen, Spione, geheime Kanäle. Die Stasi und Willy Brandt" diskutieren am 19. November Experten und Zeitzeugen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Publikation: "Kampagnen, Spione, geheime Kanäle. Die Stasi und Willy Brandt"

Zum 100. Geburtstag von Willy Brandt analysiert Prof. Dr. Daniela Münkel, Forscherin beim Bundesbeauftragen für die Stasi-Unterlagen (BStU), in der neuen Studie "Kampagnen, Spione, geheime Kanäle. Die Stasi und Willy Brandt" den Blick der Stasi auf den bedeutenden deutschen Politiker.

"Udo Lindenberg, ein Konzert in Ost-Berlin und die Stasiakten"

Zu diesem Jahrestag erinnern der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU) Roland Jahn, der Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen Hubertus Knabe und Zeitzeugen, die im Oktober 1983 vor dem Palast festgenommen wurden, an das Ereignis vor 30 Jahren.

"Lernt Polnisch"

Im Beisein des polnischen Staatspräsidenten Bronisław Komorowski und des Bundespräsidenten Joachim Gauck hat am Freitag, den 18. Oktober eine neue Wanderausstellung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Premiere.

Die Stasi in Stuttgart

Regionale Geschichten und die Arbeit der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin und ihren 12 Außenstellen wird am 2. und 3. Oktober auf dem Fest zum Tag der Deutschen Einheit präsentiert.

"Feind ist, wer anders denkt"

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht in Bad Segeberg ihre 41. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Freund und Feind in "Weissensee"

Kurz vor dem Fernsehstart in der ARD zeigt die Stasi-Unterlagen-Behörde die erste Folge der neuen Staffel. Im Anschluss diskutieren Macher der Serie und Zeitzeugen über die Grenzen und Möglichkeiten der DDR-Aufarbeitung im Spielfilm.

"Feind ist, wer anders denkt"

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht in Hameln ihre 40. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Quellensammlung "MfS und Grenze" jetzt online

Zum 13. August, dem 52. Jahrestag des Mauerbaus, stellt die Forschungsabteilung des BStU eine umfassende Quellensammlung zu Mauer und innerdeutscher Grenze vor.

Der BStU beim 5. Potsdamer MauerVerLauf

Am 13. August nimmt die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) wieder am Potsdamer MauerVerLauf teil. Zum fünften Mal erinnert der Spaziergang entlang der früheren Grenzanlagen an die Zeit der deutsch-deutschen Teilung.

Trauma 17. Juni 1953 – Stasi und SED in Aufruhr

Zum Auftakt einer Festveranstaltung zum 17. Juni 1953 in Berlin thematisiert der BStU die geheimen Berichte der Stasi an die SED-Führung aus dem Jahr 1953 vor.

Geschäfte mit der Diktatur

In den 70er und 80er Jahren ließen westdeutsche Pharma-Firmen in großem Umfang Medikamente in der DDR testen. Experten und Journalisten diskutieren, was für die Aufarbeitung dieser Zeit notwendig ist.

"Feind ist, wer anders denkt"

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht in Speyer ihre 39. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Publikation: Der Volksaufstand im Blick der Stasi

500.000 Arbeiter streikten, über eine Million Bürger der kaum vier Jahre alten DDR gingen auf die Straße - der 17. Juni 1953 war eine massive Auflehnung gegen das Regime.

Girls’- und Boys’Day bei der Stasi-Unterlagen-Behörde

55 Mädchen und Jungen aus Berlin und Brandenburg haben sich zum diesjährigen Girls’- und Boys’Day am 25. April 2013 für einen Besuch in der Stasi-Unterlagen-Behörde entschieden.

"Feind ist, wer anders denkt"

Die Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" erreicht in Darmstadt ihre 38. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Diskussion: "Der größte Lump ..." ?

Stasi-Spitzel auf dem Prüfstand – Was sagen IM-Zahlen aus über das Wirken der Stasi? Eine Diskussion zwischen exponierten Forschern.

Letzte Veranstaltung im Bildungszentrum des BStU

Die DDR-Kultband "Speiches Monokel" tritt am 16. März zur "Langen Nacht der Museen" auf

Übergabe des 11. Tätigkeitsberichts an den Bundestag

Der Bundesbeauftragte Roland Jahn hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 11. Tätigkeitsbericht übergeben. Es ist der erste seiner Amtszeit, die am 15. März 2011 begann.

"Geschichte lernen im 21. Jahrhundert"

Wie wird im Jahr 2014 Geschichte geschrieben, wenn sich die Friedliche Revolution in Ostdeutschland zum 25. Mal jährt? Was können wir aus der Geschichte lernen und wie kann sie in Bildungseinrichtungen vermittelt werden?

Zum Tod von Walter Schilling

Am 29. Januar 2013 verstarb der langjähriger Gemeindepfarrer und DDR-Bürgerrechtler Walter Schilling im Alter von 82 Jahren in Saalfeld. Der Bundesbeauftragte erinnert sich an ein Vorbild.

Wechsel im wissenschaftlichen Beratungsgremium der Stasi-Unterlagen-Behörde

Am Montag 21. Januar 2013 hat sich das wissenschaftliche Beratungsgremium beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) neu konstituiert.

Provokation beim Staatsakt

Am 17. Januar 1988 entrollten Oppositionelle und Ausreisewillige erstmals Protest-Plakate während der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Ost-Berlin. Eine Provokation.

"Feind ist, wer anders denkt"

Die Wanderausstellung der Stasi-Unterlagen-Behörde "Feind ist, wer anders denkt" erreicht in Kempten ihre 37. Station. Die Ausstellung dokumentiert Entstehung, Aufgaben und Methoden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

Interesse an Stasi-Akten auch 2012 ungebrochen

Die Gesamtzahl von 88.231 Anträgen auf persönliche Akteneinsicht für das Jahr 2012 (2011: 80.611) zeigt ein wieder gestiegenes Interesse an dieser einmaligen Möglichkeit des Informationszugangs zu den Unterlagen einer Geheimpolizei.