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Plakat 'Offene Archive'
Pressemitteilung

Archive 2.0 - Tagung zu Archiven im Spannungsfeld zwischen Netz- und Kulturpolitik

Zweitägiges Programm auf dem Campus für Demokratie


Archive sind Bewahrer von Dokumenten, Information und Erinnerung. Sie können besondere Lernorte in einer sich schnell wandelnden Welt sein. Aber werden sie so auch wahrgenommen? Wie viel Öffnung ist notwendig? Wie gut haben sich Archive auf Digitalisierung von Alltags- und Lernkultur eingestellt? Um Fragen wie diese geht es am 4. und 5. November in der 5. Konferenz "Offene Archive", die im 30. Jahr von Mauerfall und Friedlicher Revolution am historischen Ort der Stasi-Zentrale stattfindet. Veranstalter ist der Arbeitskreis Offene Archive im Verband der Archivarinnen und Archivare (VdA). Zum Fachprogramm gehören ArchivCamp, Kurzvorträge und eine Podiumsdiskussion am Abend. Hier geht es um digitale und kulturelle Herausforderungen und Archive im Spannungsfeld von Netz- und Kulturpolitik.

Termin:   

  • 4.-5. November 2019, ab 10.30 Uhr; Eintritt frei

Ort:        

  • Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, "Haus 22",
    Ruschestr. 103, 10365 Berlin-Lichtenberg
    (U5, Magdalenenstraße)

Podiumsdiskussion:

4. November, 19.15 Uhr: Helene Hahn, Projektleiterin Community- und Technikprojekte, Präsidium Wikimedia Deutschland e. V., Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Erhard Grundl, MdB, kulturpolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen, Prof. Dr. Gerald Maier, Präsident des Landesarchivs Baden-Württemberg,
Martin Rabanus, MdB, Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion,

Moderation:

Bernd Fiedler, Projektmanager (Wikimedia Deutschland e. V.), im Anschluss: Empfang

In Kooperation mit: WIKIMEDIA Deutschland, Robert Havemann Gesellschaft e.v.

Weitere Informationen zur Tagung unter archive20.hypotheses.org   

Elmar Kramer, Stv. Pressesprecher

 

Kontakt zur Pressestelle

Dagmar Hovestädt, Pressesprecherin

Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

Telefon: 030 2324-7170