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Notizen

Konferenz zur Erinnerungskultur in Korea und Deutschland

Unter dem Motto "Vergangenheitsbewältigung und Erinnerungskultur in Korea und Deutschland" fand heute eine deutsch-koreanische Konferenz an der Seoul National University Law School statt. Der Bundesbeauftragte Roland Jahn beteiligte sich per Videobotschaft mit einem Grußwort.

Kulturausschussvorsitzende des Bundestages zu Gast auf dem Campus

Die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien Katrin Budde (SPD) hat am 14. September die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" besucht. Sie informierte sich beim gemeinsamen Rundgang mit dem Bundesbeauftragten Roland Jahn über die Arbeit der unterschiedlichen Akteure auf dem Gelände.

Tag des offenen Denkmals in der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie"

Zum Tag des offenen Denkmals 2020 öffneten sich neue Perspektiven auf die ehemalige Stasi-Zentrale. Unter dem Motto "Denk_mal nachhaltig" lud der Berliner Denkmaltag am Wochenende zum Entdecken historischer Orte und ihrer heutigen Nutzungen ein.

Vorhang zu fürs Campus-Kino

Mit dem Spielfilm "Good Bye, Lenin!" endete am 4. September das erste Open-Air-Kino-Festival auf dem Innenhof der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie". An neun Abenden wurden unter freiem Himmel im Wechsel Dokumentar- und Spielfilme gezeigt.

Bundestagspräsident Schäuble zu Gast im Stasi-Unterlagen-Archiv

Am 30. Jahrestag der Besetzung des Stasi-Archivs am 4. September 1990 besuchte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" in Berlin-Lichtenberg.

Relaunch von "DDR im Blick"

Von 1953 bis 1989 fertigte die Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG) im Ministerium für Staatssicherheit (MfS) geheime Berichte zur Information der Staats- und Parteiführung. In der neu gestalteten Online-Datenbank "DDR im Blick" können diese nun gelesen werden.

Vorhang auf fürs Campus-Kino

"Das Leben der Anderen." "Weissensee." "Deutschland 83." Das Wirken der Stasi ist dramatischer Filmstoff. Fiktion und Realität treffen sich bei der Premiere der neuen Filmreihe "Campus-Kino" in der ehemaligen Stasi-Zentrale. Am historischen Ort des Ministeriums für Staatssicherheit zeigt die Filmreihe Dokumentar- und Spielfilme zum Leben in der DDR und wie es von der Präsenz der Staatssicherheit durchdrungen war.

"Montag: Treffpunkt Archiv"

Ab dem 3. August 2020, 16:30 Uhr, bietet das Stasi-Unterlagen-Archiv immer montags ein neues Besucherformat an: "Montag: Treffpunkt Archiv". Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Besuch am historischen Ort in Gera

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn besuchte die Gedenkstätte Amthordurchgang und das Stasi-Unterlagen-Archiv Gera. Dort tauschte er sich mit der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Kaiser (SPD) und dem Thüringer Landesbeaufragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Peter Wurschi über die Zukunft der Erinnerungsarbeit aus.

Bürgerberatung und Akteneinsicht wieder vor Ort möglich

In Berlin und den zwölf Außenstellen werden Termine für Akteneinsicht und Bürgerberatung vergeben. Zum Teil gelten besondere Nutzungsbedingungen.

Politikerbesuch aus Berlin und dem Bundestag

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Ralf Wieland, und die Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein haben sich über die Entwicklung der "Stasi-Zentrale.Campus für Demokratie" informiert und sich mit dem Bundesbeauftragten zum Transformationsprozess ausgetauscht.

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie wieder geöffnet

Ab Freitag, 8. Mai, sind die Ausstellungsangebote der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln bei Begrenzung der Besucherzahl.

Podcast zum Stasi-Unterlagen-Archiv

Mit einem Gespräch mit dem Bundesbeauftragten Roland Jahn beginnen Sprecherin Dagmar Hovestädt und der Ko-Moderator Maximilian Schönherr, freier Hörfunkjournalist, den neu gestarteten Podcast zum  Stasi-Unterlagen-Archiv "111 Kilometer Akten".

Stasi-Unterlagen-Archiv stellt öffentliche Angebote ein

Auf Grund der derzeitigen Lage und zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus haben wir bis auf Weiteres die öffentlichen Angebote des Stasi-Unterlagen-Archivs eingeschränkt.

Bundesweiter Tag der Archive 2020

Zum bundesweiten Tag der Archive lud das Stasi-Unterlagen-Archiv in Berlin und in zehn Außenstellen zur Auseinandersetzung mit der im Archiv dokumentierten Kommunikation ein.  Das Motte des Tages war "Kommunikation. Von der Depesche zum Tweet".

Open Government Partnership besucht das Archiv

Eine Gruppe internationaler Mitglieder der weltweiten Initiative Open Government Partnership besuchte im Rahmen ihrer Deutschland-Woche auch das Stasi-Unterlagen-Archiv. Die Gruppe gewann viele aktuelle Einsichten in der Betrachtung ihres Themas durch die Brille der Aufarbeitung einer geschlossenen Gesellschaft anhand der Akten ihres Repressionsapparates. 

Digitalisierungsprojekt zu Haft-Unterlagen

Seit Anfang des Jahres digitalisiert ein kleines Team der Gedenkstätte Hohenschönhausen im Stasi-Unterlagen-Archiv Berlin die Kerblochkarteikarten der Hauptabteilung IX zu den Untersuchungshäftlingen der Stasi. Es ist Teil der Aktivitäten des Forschungsverbunds "Landschaften der Verfolgung".

Bundespräsident Steinmeier besucht Campus und Archiv

Am 15. Januar, zum 30. Jahrestag der Erstürmung der Stasi-Zentrale, besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Campus für Demokratie und das Stasi-Unterlagen-Archiv. Bei seinem Besuch würdigte er den Mut der Besetzerinnen und Besetzer und mahnte zur Wachsamkeit in der Demokratie.

"Stasi raus, es ist aus!"

Bei einem Pressegespräch am historischen Ort der Erstürmung der Stasi-Zentrale stellten die Spielemacher und die Kooperationspartner BStU und DDR Museum das neue Kartenspiel "Stasi raus, es ist aus!" vor. 

Besetzung von Stasi-Dienststellen in den Regionen

Im Dezember 1989 besetzten mutige DDR-Bürgerinnen und Bürger die regionalen Dienststellen der Stasi, um die Vernichtung der Akten zu stoppen. Viele Standorte des Stasi-Unterlagen-Archivs erinnern mit verschiedenen Veranstaltungen und Angeboten an die Besetzungen vor 30 Jahren.

3. Berliner Archivtag 2019

Im 30. Jahr von Friedlicher Revolution und Mauerfall stand der Berliner Archivtag unter dem Thema "Immer zu spät? Umbrüche im Archiv oder wie überliefert man Revolutionen?". Neben der Überlieferung historischer und gesellschaftlicher Umbrüche ging es bei der Tagung auch um die Digitalisierung als Umbruch im Archivwesen.

Tausende Besucher während der Festivalwoche zu 30 Jahren Friedlicher Revolution und Mauerfall

An sieben Tagen und an sieben Orten widmete sich die Berliner Festivalwoche dem 30. Jubiläum der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls. Auch die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" lockte mit vielfältigen Veranstaltungen und Themenführungen Tausende Besucherinnen und Besucher.

Offene Archive

Die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" war in diesem Jahr Gastgeber der 5. Tagung des Arbeitskreises Offene Archive im VdA, dem Verband deutscher Archivarinnen und Archivare. 140 Gäste debattierten lebhaft über die Möglichkeiten und Chancen erweiterter Öffnung von Archiven in digitalen Zeiten.

Besuch aus der Ukraine

Im Rahmen eines Austauschprogramms von Cultural Vistas besuchte eine Gruppe aus der Ukraine das Stasi-Unterlagen-Archiv und tauschte sich mit BStU Roland Jahn zu Fragen der Aufarbeitung der Vergangenheit aus.

30 Jahre Friedliche Revolution - Mauerfall

Mit über 200 Veranstaltungen an sieben Orten begeht Berlin das 30-jährige Jubiläum der Friedlichen Revolution und des Mauerfalls in diesem Herbst. Mit dabei ist auch die "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie", wo die Partner vor Ort ein vielfältiges Programm anbieten. Während der gesamten Woche werden Teile der Innenhoffassaden mit großflächigen 3D-Videoprojektionen inszeniert.

Tausende feiern am Tag der Deutschen Einheit in Kiel

Zwei Tage lang fand das große Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel statt. Auch das Stasi-Unterlagen-Archiv war mit einem Stand vertreten.

Bundestag bestätigt Konzept zur Zukunft der Stasi-Unterlagen

Der Deutsche Bundestag hat das vom Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), Roland Jahn, und dem Präsidenten des Bundesarchivs, Dr. Michael Hollmann, vorgelegte Konzept zur Zukunft der Stasi-Unterlagen bestätigt.

Netzwerktreffen in Bratislava

Zum diesjährigen Treffen des "Europäischen Netzwerks der für die Geheimpolizeiakten zuständigen Behörden" hatte turnusgemäß das slowakische UPN eingeladen, das Institut für Nationales Gedenken. Der BStU stellte beim jährlichen Treffen das Konzept zur Zukuft der Stasi-Unterlagen vor. Das Treffen ist die zentrale Aktivität des Netzwerks und dient dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in den sieben Mitgliedsländern und sechs Gastländern.

Stasi-Akten lesen

Führungen, Vorträge und Beispielakten lockten viele Besucher in die ehemalige Stasi-Zentrale nach Lichtenberg. In der Langen Nacht der Museen erfuhren unter anderem Besucher der Taschenlampenführung viel über das Gelände und die historischen Gebäude.

Besuch aus Leipzig

Am 3. Juli war eine Delegation aus Leipzig unter Leitung des Oberbürgermeisters Burkhard Jung zu Gast in der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie". Sie wollte sich vor Ort ansehen, wie sich Zivilgesellschaft und Staat auf einem Gelände, auf dem Bund, Land, Bezirk und Private aktiv sind, ins Benehmen setzen, um die Idee "Campus für Demokratie" voranzubringen.

Internationaler Besuch der Bosch-Stiftung

Wie soll die Erinnerung an vergangenes Unrecht gestaltet werden? Für die 25 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berlin Seminars zu "Truth, Justice and Remembrance" der Robert Bosch Stiftung ist diese Frage eine Praxisaufgabe, für die sie im Juni 2019 auch im Stasi-Unterlagen-Archiv nach Anregungen suchten.

Austausch beim UOKG-Verbändetreffen

Was sind die „verborgenen Orte der Repression“ und welche Bedeutung haben sie für die Aufarbeitung und die Erinnerung an die SED-Diktatur? Dieses Thema stand im Zentrum des halbjährlichen Verbände-Treffens der UOKG (Union der Opferverbände der kommunistischen Gewaltherrschaft) am 15. und 16. Juni in der „Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie“ in Berlin-Lichtenberg.

Tag der Pressefreiheit auf dem Campus für Demokratie

Über den Wert von Meinungs- und Pressefreiheit haben mehr als 100 Schülerinnen und Schüler mit Medienmachern, Bloggern und einer Exil-Journalistin in Berlin diskutiert. Die Erstplatzierten im Wettbewerb "Wir reden mit!" aus Darmstadt, Freyung und Neuss sowie Jugendliche aus Berlin waren zum Aktionstag in der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" .

Übergabe 14. Tätigkeits­bericht und Konzept Zukunft der Akten

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble, den 14. Tätigkeitsbericht des Stasi-Unterlagen-Archivs übergeben und mit dem Präsidenten des Bundesarchivs das gemeinsame Konzept zur Zukunft der Akten vorgestellt.

Rekonstruktion von Stasi-Unterlagen

Seit Februar ist das in Berlin neu konstituierte Team zur manuellen Rekonstruktion mit neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei zu puzzeln. Erste Besucherin war Patricia Lips (CDU), Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.

Der "Kupferkessel"

In einem mit Kupferplatten verkleideten Raum plante die Stasi ein von der Außenwelt abgeschirmtes Rechenzentrum. Das Kupfer wurde im Jahr 2000 entfernt, um auch den Raum zur archivgerechten Lagerung von Unterlagen nutzen zu können. Nun übernimmt das Stasi-Unterlagen-Archiv einen kleinen Teil des Kupfers von der "Forschungsgruppe Kupferkessel", um es zu bewahren.

MfS-Hausausweis für KGB-Offiziere

Wer als Verbindungsoffizier des russischen Geheimdienstes KGB seinen Dienst in der DDR versah, wurde mit einem Hausausweis der zuständigen MfS-Dienststelle ausgestattet. Dies trifft auch auf den MfS-Hausausweis von Wladimir Putin zu, der in Dresden von 1985-1990 seinen Dienst als ein dem KGB-Verbindungsoffizier untergeordneter Offizier verrichtete.

Demokratie statt Diktatur

70 Jahre nach der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 zeigt die Webseite www.demokratie-statt-diktatur.de, wie die Staatssicherheit im Auftrag der Staatspartei SED Menschenrechte verletzte. Anhand von zehn Menschenrechten und Stasi-Unterlagen wird deutlich, was das für die betroffenen Menschen bedeutet hat.

Erste Sitzung des Beirats des BStU in neuer Zusammensetzung

Am 20. November ist der Beirat des BStU zu seiner regelmäßigen Sitzung zusammengetreten. Für einige Mitglieder war es die erste Sitzung nach ihrer Berufung. Der Beirat tauschte sich in seiner Sitzung in der ehemaligen Stasi-Zentrale über aktuelle Fragen der Behörde des Bundesbeauftragten aus.

10. Band der ZAIG-Reihe erschienen

Ab 1953 verfasste die Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG) der Staatssicherheit Berichte an die Partei- und Staatsführung der SED. In der Quellenedition "Die DDR im Blick der Stasi" werden die Berichte der ZAIG vollständig und ungekürzt veröffentlicht.

Andrea Nahles zu Gast in der ehemaligen Stasi-Zentrale

Treffen an einem historischen Ort: Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und SPD-Chefin, hat die Robert-Havemann-Gesellschaft und das Stasi-Unterlagen-Archiv besucht. Dabei tauschten sich die Gesprächteilnehmerinnen und -teilnehmer über Fragen der Aufarbeitung aus.

"Erinnern für die Zukunft"

„Erinnern für die Zukunft? Was geht uns DDR-Geschichte heute noch an?“: Unter diesem Titel diskutierten der Bundesbeauftragte Roland Jahn und die Bundestagsabgeordneten Silke Launert und Thomas Hacker zur Eröffnung der BStU-Wanderausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ in Bayreuth. Noch bis zum 28. November ist die Ausstellung im Neuen Rathaus in Bayreuth zu sehen.

Intensives Interesse aus Taiwan

Eine Delegation der Kuomintang, der früheren Herrschaftspartei Taiwans, die heute die größte Oppositionspartei im taiwanesischen Parlament ist, kam mit einer langen Liste an Fragen ins Stasi-Unterlagen-Archiv. Sie hatte großes Interesse an den Grundlagen des Zugangs zu den Stasi- und Parteiakten der SED sowie der Wirkung des Zugangs auf die Gesellschaft.

"Das schweigende Klassenzimmer"

"Der Film macht deutlich, wie schwierig es in dieser Zeit war, seine Meinung zu vertreten" – in der ehemaligen "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie" diskutierten 120 Schülerinnen und Schüler mit Schauspielerin Lena Klenke über ihre Rolle in "Das schweigende Klassenzimmer".

Besuch aus der Schweiz

Der amtierende Schweizer Nationalratspräsident Dominique de Buman und seine Delegation verbrachten während ihrer Deutschland-Visite einen Sonntagnachmittag im Stasi-Unterlagen-Archiv und der "Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie". Der Bundesbeauftragte Roland Jahn brachte den Besuchern die Angebote des Geländes näher und tauschte sich mit ihnen über die Aufarbeitung der SED-Diktatur aus.

88. Deutscher Archivtag 2018

Der diesjährige Archivtag findet unter dem Motto "Verlässlich, richtig, echt - Demokratie braucht Archive!" vom 25. bis 28. September in Rostock statt. Das Stasi-Unterlagen-Archiv war mit verschiedenen Themen dort vertreten.

Tag der Deutschen Einheit 2018 in Berlin

Unter dem Motto "Nur mit Euch" findet vom 1. bis 3. Oktober 2018 die Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin statt. Das Stasi-Unterlagen-Archiv ist mit einem Informationsstand, Beratungsangeboten, einer Ausstellung und Veranstaltungen beim größten Bürgerfest der Bundesrepublik Deutschland vertreten.

Besuch des UN-Sonderberichterstatters zum Recht auf Privatsphäre

UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Privatsphäre Prof. Joe Cannataci machte bei seinem Berlin-Besuch auch einen Abstecher ins Stasi-Unterlagen-Archiv. Bei seinem Rundgang waren das Karteikartensystem der Stasi, die IM-Akten sowie das Konzept des Campus für Demokratie Thema.

Lange Nacht der Museen in der Stasi-Zentrale

Zur Langen Nacht der Museen präsentiert sich die Stasi-Zentrale mit drei Ausstellungen zu den Schwerpunkten Repression, Revolution und Aufklärung. Das Gelände ist bequem mit der U-Bahnlinie U 5 in wenigen Minuten vom Alexanderplatz zu erreichen. Der Busshuttle durch Kulturprojekte Berlin ist kurzfristig wegen Straßensperrungen abgesagt worden.

"Gundermann" - Der Film

Im Kino wird der Liedermacher und Baggerfahrer Gerhard Gundermann dieser Tage wieder lebendig. Schon zu Lebzeiten galt er als eine Identifikationsfigur in der DDR. 1998 starb er früh und unerwartet. Regisseur Andreas Dresen drehte im Stasi-Unterlagen-Archiv die Filmszene, in der Gundermanns Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi offenkundig wird.

Im Museumssommer zum historischen Ort

Einen besonderen Rundgang  zum Berliner Museumssommer gibt es am Dienstag, 7. August, in der neuen Ausstellung "Einblick ins Geheime". Die Öffnungszeiten sind verlängert, der Eintritt ist frei.

Neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" eröffnet

Am vergangenen Samstag öffnete die neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" zum ersten Mal ihre Türen für die Öffentlichkeit. Begleitet wurde der Tag von einem umfangreichen Programm.

Übergabe des 13. Tätigkeitsberichts an den Deutschen Bundestag

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 13. Tätigkeitsbericht der Stasi-Unterlagen-Behörde übergeben.

Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast im Stasi-Unterlagen-Archiv

Als Bundespräsident kehrte der erste Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Joachim Gauck am 13. Januar 2017 in das Stasi-Unterlagen-Archiv zurück. Sein Besuch stand in zeitlichem Kontext der Erinnerung an das Erstürmen der Stasi-Zentrale am 15. Januar 1990 sowie des 25. Jahrestags der ersten Akteneinsicht auf Basis des Stasi-Unterlagen-Gesetzes am 2. Januar 1992.

25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

Umgang mit Dokumenten staatlichen Unrechts auf rechtsstaatlicher Basis: Das Stasi-Unterlagen-Gesetz startete 1991 als einmaliges Experiment – und wird nun 25 Jahre alt.

Wirtschaftsreformen und Beat-Revolte

Das 11. Plenum des ZK der SED im Dezember des Jahres 1965 verordnete die Rücknahme zentraler Reformprogramme in der Wirtschafts-, Jugend- und Kulturpolitik. Zeitzeugen und Experten diskutierten am 10. Februar 2015 im Grünen Salon der Volksbühne über die Hintergründe und Auswirkungen des sogenannten "Kahlschlag-Plenums".

25. Jahrestag der Stasi-Besetzung

Rund 7.000 Besucher kamen zum Bürgertag in der ehemaligen Stasi-Zentrale. Ziele waren Debatten, Archiv und neu gestaltetes Stasi-Museum, 25 Jahre nach Entmachtung des MfS.

Debatte um IM-Zahlen

Die Forschungsabteilung des BStU gibt Einschätzung zur Diskussion um die Größenordnung der Anzahl inoffizieller Mitarbeiter (IM)

Bundestags-Gutachten veröffentlicht

Welchen Einfluss nahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf die Mitglieder des Deutschen Bundestags in den Jahren 1949 bis 1989? Ein Gutachten des BStU widmet sich erstmals umfassend diesem Thema.

Grünes Licht für überarbeitetes Stasi-Unterlagen-Gesetz

Der Bundestag hat am 30. September 2011 die achte Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes beschlossen. Die Novelle des Stasi-Unterlagen-Gesetzes wurde am Mittag nach einer einstündigen, kontroversen Debatte mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition angenommen.

"Die Vergangenheit studieren um der Gegenwart und Zukunft willen"

Am Abend des 14. März 2011 endete die mehr als zehnjährige Amtszeit von Marianne Birthler als Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU). In ihrer Abschiedsrede ging sie auf Kritiker ein, auf die europäische Dimension der Diktatur-Aufarbeitung, auf die wachsende Relevanz der Bildungsarbeit der BStU und auf europaweit fehlendes Geschichtsbewusstsein.

"Eine sehr gute Entscheidung"

Am 28. Januar 2011 hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit den Journalisten Roland Jahn zum künftigen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gewählt. Er tritt sein Amt als Nachfolger Marianne Birthlers Mitte März 2011 an.