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Notizen

Übergabe des 13. Tätigkeitsberichts an den Deutschen Bundestag

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat heute dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, den 13. Tätigkeitsbericht der Stasi-Unterlagen-Behörde übergeben.

Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast im Stasi-Unterlagen-Archiv

Als Bundespräsident kehrte der erste Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Joachim Gauck am 13. Januar 2017 in das Stasi-Unterlagen-Archiv zurück. Sein Besuch stand in zeitlichem Kontext der Erinnerung an das Erstürmen der Stasi-Zentrale am 15. Januar 1990 sowie des 25. Jahrestags der ersten Akteneinsicht auf Basis des Stasi-Unterlagen-Gesetzes am 2. Januar 1992.

25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz

Umgang mit Dokumenten staatlichen Unrechts auf rechtsstaatlicher Basis: Das Stasi-Unterlagen-Gesetz startete 1991 als einmaliges Experiment – und wird nun 25 Jahre alt.

Wirtschaftsreformen und Beat-Revolte

Das 11. Plenum des ZK der SED im Dezember des Jahres 1965 verordnete die Rücknahme zentraler Reformprogramme in der Wirtschafts-, Jugend- und Kulturpolitik. Zeitzeugen und Experten diskutierten am 10. Februar 2015 im Grünen Salon der Volksbühne über die Hintergründe und Auswirkungen des sogenannten "Kahlschlag-Plenums".

25. Jahrestag der Stasi-Besetzung

Rund 7.000 Besucher kamen zum Bürgertag in der ehemaligen Stasi-Zentrale. Ziele waren Debatten, Archiv und neu gestaltetes Stasi-Museum, 25 Jahre nach Entmachtung des MfS.

Bundestags-Gutachten veröffentlicht

Welchen Einfluss nahm das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) auf die Mitglieder des Deutschen Bundestags in den Jahren 1949 bis 1989? Ein Gutachten des BStU widmet sich erstmals umfassend diesem Thema.

Grünes Licht für überarbeitetes Stasi-Unterlagen-Gesetz

Der Bundestag hat am 30. September 2011 die achte Änderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes beschlossen. Die Novelle des Stasi-Unterlagen-Gesetzes wurde am Mittag nach einer einstündigen, kontroversen Debatte mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition angenommen.

"Die Vergangenheit studieren um der Gegenwart und Zukunft willen"

Am Abend des 14. März 2011 endete die mehr als zehnjährige Amtszeit von Marianne Birthler als Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU). In ihrer Abschiedsrede ging sie auf Kritiker ein, auf die europäische Dimension der Diktatur-Aufarbeitung, auf die wachsende Relevanz der Bildungsarbeit der BStU und auf europaweit fehlendes Geschichtsbewusstsein.

"Eine sehr gute Entscheidung"

Am 28. Januar 2011 hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit den Journalisten Roland Jahn zum künftigen Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen gewählt. Er tritt sein Amt als Nachfolger Marianne Birthlers Mitte März 2011 an.