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Demonstrationszug am 7. Oktober 1989 in Karl-Marx-Stadt
Podiumsdiskussion

Aufbruch - Durchbruch - Umbruch

SED und Stasi in der Region vor dem Ende

Zeit

28. November 2019, 18:00 Uhr

Ort

Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Chemnitz
Elsasser Straße 8
09120 Chemnitz

Veranstalter

BStU-Außenstelle Chemnitz
Jagdschänkenstraße 52
09117 Chemnitz
Telefon: (0371) 8082-0
E-Mail: astchemnitz@bstu.bund.de

Mitveranstalter

Sächsische Landeszentrale für politische Bildung
Schützenhofstraße 36
01129 Dresden

Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Chemnitz
Elsasser Straße 8
09120 Chemnitz

Der Eintritt ist frei.

Herbst ’89. Die Ereignisse in der DDR überschlagen sich. SED und Stasi werden zu Chronisten ihres Untergangs. Die Mauer fällt, mutige Bürgerinnen und Bürger erstürmen die Stasi-Bezirksverwaltungen, „Runde Tische“ ebnen den Weg für die ersten freien Wahlen 1990.

Was bewegte die Menschen in dieser Zeit des Aufbruchs, Durchbruchs, Umbruchs? Woher nahmen sie die Kraft, gegen die Diktatur vorzugehen? Welche Bedeutung hat die Friedliche Revolution heute?

Im Gespräch mit Journalist und Youtuber Mirko Drotschmann erinnern Dr. Peter Seifert, (Oberbürgermeister Chemnitz a.D.), Hartwig Albiro (Schauspieldirektor i.R.), Frank Heidan (Gruppe 20, Plauen) und Dr. Clemens Vollnhals (Historiker, Hannah-Arendt-Institut) an die damaligen Ereignisse in der Region.

Im Anschluss erfolgt eine gemeinsame Besichtigung der Archivpräsentation „Karl-Marx-Stadt 1989“.

 

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