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Podiumsdiskussion

Das Ende der Stasi vor 30 Jahren

Zeit

15. Januar 2020, 18:30 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
"Haus 22"
10365 Berlin

Veranstalter

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
10178 Berlin
Telefon: (030) 2324 8918
E-Mail: veranstaltungen@bstu.bund.de

Mitveranstalter

Stasimuseum / ASTAK e.V.
Ruschestraße 103
10365 Berlin
Telefon: (030) 553 68 54
E-Mail: info@stasimuseum.de

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Ruschestraße 103
10365 Berlin
Telefon: (030) 577998010

Der Eintritt ist frei.

Ab dem 4. Dezember 1989 besetzten Demonstranten im Zuge der Friedlichen Revolution MfS-Dienststellen in der ganzen DDR. Am 15. Januar 1990 drangen schließlich Tausende in die Berliner Stasi-Zentrale ein, um das Wirken der Stasi zu stoppen. Bürgerkomitees versuchten die Auflösung des Geheimdienstes zu kontrollieren.

Anlässlich des 30. Jahrestages der Erstürmung der Stasi-Zentrale schildern Zeitzeugen die Kontroversen über den Umgang mit den Akten zu dieser Zeit. Vorgestellt wird außerdem die Studie "Vernichtung von Stasi-Akten – Eine Untersuchung zu den Verlusten 1989/90". Sie bietet erstmals eine Bestandsaufnahme, in welchem Umfang die Stasi Dokumente zerstörte.

Zum Jahrestag bieten die Veranstalter Sonderführungen durch das Stasimuseum und die Ausstellungen auf dem Campus für Demokratie an.

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