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Aufnäher mit Protest gegen das KKW 'Schlechte Aussichten für die Ostsee'
Vortrag und Gespräch

Die Umweltbewegung im DDR-Bezirk Rostock im Fokus der Stasi

Zeit

12. März 2019, 19:00 Uhr

Ort

Societät Rostock maritim (ehemaliges Schifffahrtsmuseum)
August-Bebel-Str. 1
18055 Rostock

Veranstalter

BStU-Außenstelle Rostock
Straße der Demokratie 2
18196 Waldeck-Dummerstorf
Telefon: (038208) 826-0
E-Mail: astrostock@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Die Luftverschmutzung durch Braunkohlekraftwerke und Ofenheizungen, wilde Mülldeponien, ungeklärte Abwässer, das Gülleproblem in der industriellen Landwirtschaft, die Sondermülldeponie Schönberg, das Kernkraftwerk bei Greifswald… Die Umweltverschmutzung war auch im Norden der DDR in vielen Bereichen gravierend. Der Biologe Dr. Michael Kreuzberg gründete Mitte der 1980er Jahre die „Interessengemeinschaft Stadtökologie Warnemünde“, deren Mitglieder für die Einhaltung von DDR-Umweltrecht eintraten. Doch in den Augen der Stasi waren sie - wie auch viele andere Umweltgruppen - „feindlich-negative Kräfte“, die das Ansehen der DDR schädigen würden.

Dr. Kreuzberg hat umfangreiche Stasi-Unterlagen zur Überwachung der Umweltbewegungen im DDR-Bezirk Rostock ausgewertet. Erstmals stellt er jetzt seine Erkenntnisse vor.

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