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Ausweiskontrolle durch bundesrepublikanische Beamte an der Grenze zur DDR, Lübeck-Schlutup, 1970er-Jahre
Vortrag

Infiltrieren – Spionieren – Zersetzen.

Die Stasi in Schleswig-Holstein

Zeit

23. April 2019, 19:00 Uhr

Ort

Rathaus Ratzeburg
Unter den Linden 1
23909 Ratzeburg

Veranstalter

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Karl-Liebknecht-Straße 31/33
10178 Berlin
Telefon: (030) 2324-8831
E-Mail: ausstellungen@bstu.bund.de

Mitveranstalter

Rathaus Ratzeburg
Unter den Linden 1
23909 Ratzeburg

Der Eintritt ist frei.

Die Stasi, wichtigste Machtstütze des SED-Regimes, agierte keineswegs nur in der DDR. Auch in der alten Bundesrepublik war sie aktiv. Dass sie dort viel mehr als Auslandsspionage betrieb, fand lange Zeit nur wenig Beachtung. Dabei verfolgte die Stasi auch im Westen ihr Hauptziel, nämlich Kritiker der SED-Diktatur zu bekämpfen.

Wie die Stasi dabei in Schleswig-Holstein vorging und welche Folgen das für Betroffene hatte, beleuchtet Dr. Volker Höffer, Historiker und Leiter der Außenstelle Rostock des Stasi-Unterlagen-Archivs. Anschließend stellt er sich gerne den Fragen des Publikums.

Der Vortrag findet begleitend zur Wanderausstellung "Feind ist, wer anders denkt" statt. Sie ist in der Zeit vom 3. April bis 4. Mai 2019 im Rathaus Ratzeburg zu sehen.

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