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Schwarz-Weiß Aufnahme der NVA-Disziplinareinheit in Schwedt.- Zu sehen sind zwei Unterkunftsobjekte, ein Flachbau sowie ein Wachturm

NVA-Soldaten hinter Gittern.

Der Armeeknast Schwedt als Ort der Repression

Zeit

26. Juli 2019, 09:00 - 18:00 Uhr

Ort

BStU-Außenstelle Erfurt
Petersberg Haus 19
99084 Erfurt
Telefon: (0361) 5519-0
E-Mail: asterfurt@bstu.bund.de

Veranstalter

BStU-Außenstelle Erfurt
Petersberg Haus 19
99084 Erfurt
Telefon: (0361) 5519-0
E-Mail: asterfurt@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Schwedt war vielen Wehrpflichtigen der ehemaligen DDR ein fester Begriff. Als Synonym für den berüchtigten Armeeknast wurde der Name der brandenburgischen Stadt republikweit bekannt. Seit 1968 befand sich dort das Militärgefängnis und im Jahre 1982 errichtete man dort die Disziplinareinheit der Nationalen Volksarmee (NVA). Als "Erziehungsanstalten" des Militärs setzten diese Einrichtungen auf Gehorsam und konformes Handeln.

Die Ausstellung zeigt auf 20 Tafeln neben den allgemeinen Informationen über die NVA und das Militär im Sozialismus auch die Geschichte des Ortes Schwedt. Der militärische Strafvollzug und die Militärjustiz als Repressionsapparate des SED-Staats werden ebenso beleuchtet wie der Alltag von Strafgefangenen. Welche Strukturen machten diesen Ort so berüchtigt und welche Rolle spielten die Mitarbeiter dieser Einrichtung?

Die Ausstellung wurde gefördert durch die Bundesstiftung Aufarbeitung des SED-Unrechts und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

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