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Verhaftungsfoto von drei weiblichen Neonazis 1988
Ausstellungseröffnung

Rechtsextreme Frauen in der DDR

Der Umgang von Stasi und Volkspolizei mit weiblichen Neonazis

Zeit

28. Februar 2019, 18:00 Uhr

Ort

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Veranstalter

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Im Selbstbild der DDR war kein Platz für Neonazis. Die Realität stellte sich jedoch oft anders dar. Staatssicherheit und Volkspolizei nahmen rechtsextreme Handlungen sehr wohl wahr. Während dabei Männer als gefährlich eingestuft wurden, wurden rechte Straftaten von Frauen häufig verharmlost.


Die Ausstellung „Rechtsextreme Frauen in der DDR der 1980er Jahre im Blick von MfS und Polizei“ der Amadeu Antonio Stiftung zeigt: Frauen waren nicht die unpolitischen Mitläuferinnen, als die sie durch die Staatsorgane dargestellt wurden. Die Ausstellungsmacher recherchierten für ihre Fallbeispiele umfassend im Stasi-Unterlagen-Archiv.


Nach einem kurzem Vortrag, führt die Kuratorin Henrike Voigtländer durch die Ausstellung. Dabei geht sie insbesondere auf die Aktenlage im Stasi-Unterlagen-Archiv ein.

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