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Erick Mielke und Mariano de Araujo Matsinha beim Unterschreiben der Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Stasi und des Nationalen Volkssicherheitsdienstes  1988.
Vortrag und Gespräch

Tschekistische Entwicklungshilfe

Die Stasi in der "Dritten Welt"

Zeit

31. Januar 2019, 18:00 Uhr

Ort

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Veranstalter

BStU-Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden
Telefon: (0351) 2508-0
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Der Eintritt ist frei.

Welche Rolle spielte die Stasi in afrikanischen Bürgerkriegen? Hat sie die Familie von Salvador Allende aus Chile ausgeflogen oder etwa palästinensische Befreiungskämpfer ausgebildet?

Anna Warda (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) erforscht diese bislang wenig bekannten Aspekte der DDR-Staatssicherheit. Am Beispiel von Sansibar, Mosambik und Nicaragua stellt sie Ergebnisse ihrer Forschungen vor. Umfangreiches Material aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv, bisher noch nicht ausgewertete Quellen sowie Zeugenaussagen werfen ein neues Licht auf die Geschichte der Stasi in der „Dritten Welt“.

Im Fokus ihres Vortrages liegen die Interessen, die Ziele und die Arbeitsweise der Staatssicherheit sowie deren Wandel im Laufe der Zeit.

16:30 | Führung „Unterwegs im Archiv“

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