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Dauerausstellung in Frankfurt/Oder

Leihausstellungen in der Region

Die Ausstellungen des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen möchten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Repressionen durch das Ministerium für Staatssicherheit und der Teilung Deutschlands beitragen.

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Bewegende Bilder, authentische Dokumente aus unseren Archiven und eingängige Texte bringen die verschiedenen Facetten dieser Themenkreise direkt zu Ihnen vor Ort.

In insgesamt zehn Außenstellen der Stasi-Unterlagenbehörde finden Sie ein breites Spektrum an allgemeinen und sehr speziellen Informationen für Schulen, öffentliche Gebäude und Orten mit Publikumsverkehr. Die Ausstellungen können kostenlos entliehen werden (Kontaktdaten siehe unten).

Überwachung und Kontrolle

Die Arbeit am Feind –
Der Bürger im Visier der Stasi

Überall im Land sah das MfS Feinde, ob Jugendliche, Arbeiter, Kirchenvertreter, Lehrer oder sogar die Polizei. Minister Erich Mielke forderte von seinen Mitarbeiter "am Feind zu arbeiten und ihn aufzudecken". Wie die Methoden dieser Arbeit aussahen, zeigt die Ausstellung und informiert über deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen speziell in den ehemaligen Bezirken Frankfurt (Oder) und Cottbus.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Frankfurt (Oder)

Eingesperrt… –
Untersuchungshaft bei der Stasi in Frankfurt (Oder)

Überwachungskameras, Sichtblenden an den Fenstern, Freigangkäfige und Mauern - das waren die Realitäten in der Untersuchungshaftanstalt (UHA) Frankfurt (Oder). Texte, Dokumenten, Fotos und Grafiken informieren über die Zustände im Stasi-Knast unter Einbeziehung von Einzelschicksalen. Die insgesamt 16 Ausstellungstafeln sind mehrsprachig gestaltet und werden in englisch und polnisch angeboten.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Frankfurt (Oder)

Berliner Mauer: Fotos verboten! –
Heimliche Aufnahmen der Berliner Mauer

Die Berliner Mauer ist für ihn das Ende seiner Lebenswelt, der Westen scheint unerreichbar: Immer wieder fotografiert Detlef Matthes heimlich diese Grenze. 1987 entdeckt die Stasi seine Fotos bei einer Wohnungsdurchsuchung. Für mehrere Wochen wird Detlef Matthes im Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen festgehalten. Er kommt wieder frei, als die DDR-Führung im Vorfeld des Besuchs von Erich Honecker in der Bundesrepublik eine Amnestie erlässt. Matthes kann später in den Westen ausreisen.

Die heimlichen Aufnahmen vermitteln die Atmosphäre der Stadt Berlin auf der Ostseite der Mauer. Sie erzählen etwas über die Sehnsucht eines Jugendlichen nach echter Freiheit. Die Bilder sind zum Teil überbelichtet und unscharf und zeugen von den Situationen, in denen Detlef Matthes heimlich die Grenzen fotografierte. Eine Auswahl dieser besonderen Zeitdokumente der Ostseite der Mauer werden gezeigt.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Frankfurt (Oder)

Im Fokus der Staatssicherheit –
Willy Brandt in Erfurt

Am 19. März 1970 trafen Willy Brandt und Willi Stoph im Rahmen des ersten deutsch-deutschen Gipfels in Erfurt zusammen. Während sich die westdeutsche Seite eine Verbesserung der deutsch-deutschen Beziehungen erhoffte, ging es für die DDR-Funktionäre um internationale Beachtung. Die Ausstellung widmet sich den Aktivitäten der Staatssicherheit im Umfeld des Treffens. Das MfS war für den störungsfreien Ablauf der Veranstaltung verantwortlich. Mit unzähligen Fotos wurde unfreiwillig die Begeisterung der Bevölkerung für Gast eingefangen.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Erfurt

Postgeheimnis? –
Die Stasi und die Cottbuser Briefe

Kein Aufwand war zu groß, um die Gedanken des Volkes auszuspionieren. Das MfS entwickelte ein technisch und logistisch ausgeklügeltes System, um die private Kommunikation der DDR-Bürger zu überwachen. Die Ausstellung dokumentiert das ganze Ausmaß der Postkontrolle durch das MfS im ehemaligen Bezirkes Cottbus anhand von Akten, Dokumenten und Fotos.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  •     Frankfurt (Oder)

Stasi im Ostseeraum –
Aktenbeispiele aus der ehemaligen Bezirksverwaltung Rostock

Wie die Stasi im früheren Ostseebezirk und in angrenzenden Regionen arbeitete und welche Folgen sich daraus für die Betroffenen ergaben, zeigt diese Ausstellung. An Hand konkreter Beispiele wird die Arbeitsweise der Geheimpolizei veranschaulicht. Hierzu wurden vor allem Unterlagen der ehemaligen Bezirksverwaltung Rostock des MfS ausgewertet.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Rostock

Überwachen. Verängstigen. Verfolgen –
Stasi. Die Geheimpolizei der DDR

Die Stasi war ein wichtiges Machtinstrument der Staatspartei SED und verfügte als Geheimpolizei, Ermittlungsbehörde und Nachrichtendienst über weitreichende Befugnisse. Wer in das Visier des MfS geriet, wurde verfolgt und hart bestraft. Fünf Themenbereiche und fünf Einzelschicksale verdeutlichen die Auswirkungen auf die Bevölkerung der DDR.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Chemnitz
  • Dresden
  • Neubrandenburg
  • Rostock
  • Schwerin

Baukasten-Ausstellung "Die Stasi"

Wie arbeitete die Stasi in meiner Region, was war ihre Aufgabe? Wo war ihr regionaler Dienstsitz? Wie und weshalb geriet überhaupt jemand in das Visier der Staatssicherheit? Entlang dieser Fragen gibt die modulare Ausstellung des BStU "Die Stasi" konkreten Einblick in die Handlungspraxis der DDR-Geheimpolizei.

Das Besondere: Die Ausstellung lässt sich je nach inhaltlichem Anlass und regionalen Bedürfnissen individuell zusammenstellen – die Leihnehmer können also ihre eigene Ausstellung komponieren. Der breite Fundus an thematischen, biografischen und ereignisgeschichtlichen Ausstellungsmodulen eröffnet zahlreiche Lösungen.

Zur unkomplizierten Aufstellung vor Ort sind die Ausstellungsmodule auf Roll-Ups produziert.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Schwerin
  • Rostock

An der Seite der Genossen - Die Frauen der Staatssicherheit

Für das Ministerium für Staatssicherheit spielten Frauen auf drei Ebenen eine Rolle: als Partnerin, als Inoffizielle Mitarbeiterin und als Hauptamtliche. Zuletzt versahen etwa 13.500 Frauen ihren Dienst in der Uniform der Staatsicherheit.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Schwerin

"Stasi. Was war das?" – Posterausstellung für Schulen

Die kostenlose Poster-Ausstellung "Stasi. Was war das?" ist für Lehrerinnen und Lehrer gedacht, die das Thema DDR im Unterricht behandeln und zur Einstimmung oder zur Vertiefung anschauliches Material nutzen möchten. Sie muss im Anschluss nicht zurückgegeben werden.

13 Themenposter zeigen das Wirken der DDR-Staatssicherheit in ausgewählten Lebensbereichen der DDR, beleuchten die Rolle der Stasi bei zentralen Ereignissen und informieren über die Methoden der Geheimpolizei. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung, was mit den Hinterlassenschaften des MfS nach dem Ende der DDR geschah.

Die Poster können als Gesamtausstellung gezeigt werden – jedes Thema funktioniert aber auch für sich. Adressaten der Ausstellung sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10. Die Themen der Poster wurden aus Lehrplänen für diese Klassenstufen ausgewählt.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Schwerin
Überwachungsfoto von 1987, das als Titelbild der Posterausstellung für Schule gewählt wurden

Volkswirtschaft und Umwelt

Aktion "Lupe" –
Die Stasi und die Zeiss-Werke in Jena

1953 führte das Ministerium für Staatssicherheit eine geheime Operation gegen das Carl Zeiss Werk durch. Die Operation lief unter dem Decknamen "Lupe". 15 leitende Mitarbeiter der Firma mussten sich einem Schauprozess stellen. Einzelne Biographien verdeutlichen, welche menschlichen Schicksale hinter durch die Aktion geschaffen wurden.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Gera

Die "Firma" im Betrieb –
Stasi in der Volkswirtschaft

Für die in der DDR herrschende SED war der "Schutz der Volkswirtschaft" ein wesentlicher Aspekt der Machtsicherung. Dem Ministerium für Staatssicherheit fiel die Aufgabe zu, die politische Zuverlässigkeit des Leitungspersonals und der Beschäftigten zu gewährleisten. Aus diesem Blickwinkel analysierte die Stasi auch die erreichten Wirtschaftszahlen oder auftretende Probleme in der Produktion.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Magdeburg

Grau in Grau –
Die Umweltsituation im Bezirk Leipzig - die Stasi und der "Grüne Feind"

Ende der 80er Jahre war der katastrophale Zustand der Umwelt, insbesondere in den industriell geprägten Südbezirken der DDR, nicht zu übersehen. Schadstoffbelastete Luft, verschmutzte Gewässer, sterbender Wald, Raubbau an der Natur durch den Aufschluss weiterer Braunkohletagebaue führten in einigen Kreisen des Bezirkes Leipzig zu fast irreparablen Schäden an der Natur.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Magdeburg

Jugend

Demokratie Versprühen –
Auseinandersetzung mit der Geschichte per Spraydose

Lust machen auf Geschichte, Politik und Kultur: Das Projekt "Demokratie Versprühen" rief zum 20. Jubiläum der friedlichen Revolution junge Menschen auf, die jüngste deutsche Vergangenheit zu erkunden. Das sachsenweite Projekt fand in Leipzig, Dresden, Bautzen, Chemnitz und Plauen statt. Die Leihausstellung umfasst alle Siegerbilder der regionalen Vorentscheide des Projekts.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Leipzig

Hoffnungsträger oder Staatsfeind? –
DDR-Jugend und Stasi an der Ostsee

Mitmachen, Anpassen oder Aufbegehren? Die Staatspartei SED versuchte, junge Menschen von Kindesbeinen an ideologisch zu erziehen und ins politische System einzubinden. Aber nicht alle Jugendlichen ließen sich vereinnahmen. Die Ausstellung beschreibt dieses Spannungsfeld und zeigt Beispiele für das Handeln des MfS gegenüber Jugendlichen.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Rostock

MfS und Schule –
Jugendliche im Fokus der Stasi

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht die Erziehung "zu sozialistischen Persönlichkeiten" im Schulsystem der DDR. Anhand von Schriftstücken und Überwachungsfotos wird die Rolle der Stasi in der SED-Jugendpolitik deutlich. Dabei wird die Strategie zur Werbung von Inoffiziellen Mitarbeitern unter Lehrern und Schülern deutlich. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung, wie das MfS versuchte jugendpsychologische Erkenntnisse zu nutzen, um Bindungen zu Jugendlichen zu festigen. Konkrete Beispiele und MfS-Akten ermöglichen einen leichten Zugang zu den einzelnen Themen.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Erfurt

Zwischen Aufbegehren und Anpassen –
Jugend in der DDR

Jugendliche genossen in der DDR einen besonderen Stellenwert. Gerade deshalb verlangte das Regime vor allem Anpassung. Doch trotz totaler Überwachung gelang es dem MfS nicht, die Entstehung oppositioneller Gruppen zu verhindern. Die Stasi versuchte dem mit Zersetzung, Inhaftierung und dem Einschleusen von Inoffiziellen Mitarbeitern entgegen zu treten. Fotos und Dokumente belegen und veranschaulichen das Wirken der Staatssicherheit.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Dresden

Sport

Doppeltes Spiel –
Fußball im Visier der Staatssicherheit

Fussball in der DDR - das ist nicht nur die Geschichte eines beliebten Volkssports. Für die SED-Führung und das MfS war er Teil der ideologischen Auseinandersetzung mit dem "Klassenfeind". So gerieten auch immer wieder Fussballer und ganze Mannschaften in den Fokus der ostdeutschen Geheimpolizei. Die Ausstellung dokumentiert das Ausmaß der Einflussnahme der Stasi auf den sächsischen Fussball und veranschaulicht dies mit einigen Einzelschicksalen.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Chemnitz
  • Dresden
  • Leipzig

Eigentor! –
Der F.C. Hansa Rostock und die Stasi

Für die Stasi war Fußball in Rostock ein "Sicherungsbereich". Das MfS überwachte die Mannschaft, den Verein und die Fans mit Inoffiziellen Mitarbeitern. SED und Stasi fürchteten nichts so sehr wie Spieler oder Trainer, die im Westen blieben und dort über Sportgeheimnisse, Trainingsmethoden oder Doping berichteten. Die Geheimdienstler verfügten sogar über Möglichkeiten Karrieren zu beenden.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Rostock

Kaderschmiede Sport –
Kinder- und Jugendsportschulen im Fokus der Staatssicherheit

Der lange Arm des MfS machte auch nicht vor den Kinder- und Jugendsportschulen halt. Die Stasi beeinflusste Unterricht, Training und gesundheitliche Betreuung. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Kinder- und Jugendsportschulen "Dr. Richard Sorge" in Altenberg und "Arthur Becker" in Dresden. Beachtung findet dabei auch der Einsatz von Doping.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Dresden

Das Ende der Stasi

20 Jahre Aufbruch 1989 –
Tage der Erinnerung im Schweriner Dom

Mit den Rufen "Wir sind das Volk" und "Keine Gewalt" brachten hunderttausende Menschen das SED-Regime im Herbst 1989 zu Fall. Diese Ausstellung ist das Ergebnisse eines gemeinsamen Plakatwettbewerbs des BStU und der Domgemeinde an der Design Schule Schwerin. Sie erinnert an den Beginn der Montagsdemonstrationen in Schwerin am 23. Oktober 1989.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Schwerin

Die Botschaftsflüchtlinge auf ihrer Fahrt von Prag nach Hof
Die friedliche Revolution und das Ende der Staatssicherheit

Mit der Besetzung der bundesdeutschen Botschaften in Warschau, Prag sowie der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin Ende September 1989 versuchten zahlreiche DDR-Bürger ihre Ausreise zu erzwingen. Ihr Plan ging auf: Bereits am 1. Oktober rollten die ersten Sonderzüge über Dresden und Karl-Marx-Stadt ins bayrische Hof. Die Ausstellung dokumentiert neben der Zugfahrt der Flüchtlinge die politische Situation im Herbst 1989 in der DDR und die Rolle der Stasi.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Chemnitz
  • Dresden
  • Leipzig

Stasi Ohn(e)Macht –
Die Auflösung der DDR-Geheimpolizei

1989: Immer mehr wächst der Widerstand der DDR-Bevölkerung gegen die SED-Herrschaft. Der lang angestaute Unmut mündet schließlich in der Friedlichen Revolution. Ein Meilenstein ist dabei die Entmachtung der Stasi, die als "Schild und Schwert der Partei" jahrzehntelang die Existenz des SED-Regimes gesichert hatte. Die Ausstellung dokumentiert anhand zeitgenössischer Fotos den erfolgreichen Widerstand der DDR-Bevölkerung gegen das SED-Regime und seine Geheimpolizei. Sie richtet die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Ereignisse vor Ort.

Die Ausstellung ist verfügbar an den Standorten:

  • Chemnitz
  • Dresden
  • Frankfurt (Oder)
  • Gera
  • Leipzig
  • Magdeburg
  • Neubrandenburg
  • Rostock
  • Schwerin

Kontakt und Bezug

Ausleihe Leihausstellungen Chemnitz

Sandra Meier

BStU, Außenstelle Chemnitz
Jagdschänkenstraße 52
09117 Chemnitz

Telefon: 0371 8082-3831
E-Mail: Sandra.meier@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Dresden

Anja Hofmann

BStU, Außenstelle Dresden
Riesaer Straße 7
01129 Dresden

Telefon: 0351 2508-3411
E-Mail: astdresden@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Erfurt

Anja Stötzer

BStU, Außenstelle Erfurt
Petersberg Haus 19
99084 Erfurt

Telefon: 0361 5519-4951
E-Mail: Anja.Stoetzer@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Frankfurt (Oder)

Andrea Woitschack

BStU, Außenstelle Frankfurt (Oder)
Fürstenwalder Poststraße 87
15234 Frankfurt (Oder)

Telefon: 0335 6068-2510
E-Mail: Andrea.Woitschack@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellung Gera

Dr. Katrin Pöhnert

BStU, Außenstelle Gera
Hermann-Drechsler-Straße 1
07548 Gera

Telefon: 0365 5518-4166
E-Mail: Katrin.Poehnert@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Leipzig

Dr. Nadin Blech-Schmidt

BStU, Außenstelle Leipzig
Dittrichring 24
04109 Leipzig

Telefon: 0341 2247-3211
E-Mail: Nadin.Blech-Schmidt@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Magdeburg

Jörg Stoye

BStU, Außenstelle Magdeburg
Georg-Kaiser-Straße 7
39116 Magdeburg

Telefon: 0391 6271-2211
E-Mail: astmagdeburg@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Neubrandenburg

Angela Schwiede

BStU, Außenstelle Neubrandenburg
Neustrelitzer Straße 120
17033 Neubrandenburg

Telefon: 0395 7774-1608
E-Mail: Angela.Schwiede@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Rostock

Dr. Michael Heinz

BStU, Außenstelle Rostock
Straße der Demokratie 2
18196 Waldeck-Dummerstorf

Telefon: 038208 826-1320
E-Mail: Michael.Heinz@bstu.bund.de

Ausleihe Leihausstellungen Schwerin

Karin Grocholski

BStU, Außenstelle Schwerin
19067 Leezen OT Görslow

Telefon: 03860 503-1464
E-Mail: Karin.Grocholski@bstu.bund.de