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Proberaum der Punk-Band 'Schleimkeim'

Jugendkultur

Unangepasste Jugendliche waren dem MfS stets verdächtig. Von Beat-Fans und Gammlern in den 60er Jahren bis hin zu Punks und Grufties in den 80er Jahren – jede alternative Jugendbewegung geriet früher oder später ins Visier der Stasi.

Alle Beiträge zum Thema Jugendkultur

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"Rausgeschmissen"

Die Relegation von Schülern der Carl-von-Ossietzky-Schule

Am 30. September 1988, flogen eine Schülerin und drei Schüler der Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin-Pankow von der Schule, weil sie sich offen gegen Militärparaden und Rechtsextremismus in der DDR ausgesprochen hatten. Schule, Leitung der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und Elternrat nötigten,...

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Irokese und Sicherheitsnadel

Punks im Visier der Stasi. Eine Diskussion in Chemnitz

Die Möglichkeiten in der DDR gegen das bestehende Gesellschaftssystem zu opponieren, waren sehr gering. Meist wurden solche Bestrebungen im privaten, anonymen Raum konspirativ geplant bzw. bekundet. Nur selten wurde die Ablehnung der gesellschaftlichen Verhältnisse offen und direkt gezeigt. Mit...

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Bob Dylan 1987 in Ost-Berlin

Wie die Stasi das Konzert im Treptower Park einschätzte

Am 17. September 1987, während der 750-Jahr-Feier von Berlin, trat der amerikanische Musiker Bob Dylan im Ost-Berliner Treptower Park vor ca 100.000 Zuschauern auf. Die Stasi überwachte wie bei jedem Großereignis die Geschehnisse genau, achtete auf unliebsame Aktivitäten der eigenen Bevölkerung und...