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Das bild zeigt das Gebäude des Stasi-Unterlagen-Archivs in Rostock. Es handelt sich dabei um einen überwiegend gelben Plattenbau.

Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock

Im Archiv der Außenstelle Rostock lagern die Unterlagen der Bezirks­verwaltung für Staatssicherheit und den zehn Kreisdienststellen der Stasi im Bezirk Rostock. Eine Besonderheit im Archiv sind die Unterlagen der Objektdienststelle Kernkraftwerk Greifswald "Bruno Leuschner".

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Über den Standort

Öffnungszeiten

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Zu den Öffnungszeiten sind durchgängig Bürgerberatungen möglich.

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Dr. Volker Höffer, Außenstellenleiter Rostock

Außenstellenleiter

Dr. Volker Höffer

Telefon: 038208 826-1211
Fax: 038208 826-1219
E-Mail: astrostock@bstu.bund.de

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Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

Rostock - Uhr

Dez

Jan

Das Archiv

Im Archiv der Außenstelle lagern die sichergestellten Unterlagen der Stasi-Bezirksverwaltung Rostock. Mit diesem regional tätigen Apparat überwachte das Ministerium für Staatssicherheit die Bevölkerung des gesamten Bezirkes Rostock. Dieser erstreckte sich an der DDR-Ostseeküste vom Kreis Grevesmühlen im Westen bis nach Usedom im Osten. Der Stasi-Bezirksverwaltung waren zehn Kreisdienststellen (KD) und eine Objektdienststelle (OD) unterstellt, deren Hinterlassenschaften jetzt ebenfalls in der Außenstelle lagern.

Im heutigen Archiv werden ca. 3,3 laufende Kilometer Schriftgut, ca. 4.000 Mikrofilmrollen und 48.000 Filme auf Filmkarten (sogenannte Mikrofiche) aufbewahrt. Hinzu kommen etwa 1.170.000 Karteikarten in 266 Karteien mit Personendaten, Decknamen Inoffizieller Mitarbeite oder Sachangaben.

Die Stasi-Unterlagen belegen, wie intensiv das Ministerium für Staatssicherheit die Menschen bespitzelt und in ihr Leben eingewirkt hat. Sie bilden heute die Grundlage für die Bearbeitung von Anträgen nach dem Stasi-Unterlagen-Gesetz.

Das Sachgebiet Archivwesen besteht aus den Bereichen Erschließung, Kartei und Magazin.

Erschließung

Im Erschließungsbereich wird die MfS-Überlieferung archivisch aufbereitet, nach Inhalten bzw. Datierungen geordnet und dann in Datenbanken erfasst. Diese Datenbanken sind sogenannte Findmittel. Sie ermöglichen einen gezielten Zugriff auf die entsprechenden Unterlagen wenn zu einem Sachthema recherchiert wird.

Einen besonderen Stellenwert hat die Erschließung der sogenannten Operativen Hauptablage. Die darin enthaltenen Unterlagen wurden bereits von der Stasi archiviert. Es sind personenbezogene Akten zu Betroffenen, die von der Stasi beobachtet oder sogar inhaftiert wurden, aber auch Akten Inoffizieller Mitarbeiter. Bisher war der Zugriff nur möglich, wenn man zu einem Namen recherchierte. Gegenwärtig werden diese Akten sachthematisch erschlossen. Das ermöglicht dann, Akten aus der Operativen Hauptablage zu bestimmten Themen zu finden.

Schriftgut, das im Herbst 1989 in den Dienstzimmern der einzelnen Abteilungen und Kreisdienststellen lagerte, wurde häufig ungeordnet vorgefunden. Teilweise waren die Seiten sogar zerrissen. Dieses Material musste und muss im Erschließungsbereich erst nutzbar gemacht werden. Ein Großteil dieser Unterlagen ist inzwischen zugänglich.

Kartei

Um herauszufinden, ob eine Person vom Staatssicherheitsdienst erfasst war und Akten existieren, ist zuerst eine Recherche in den Karteien erforderlich. Eintragungen auf den Karteikarten verweisen dann auf Signaturen, unter denen die Akten im Magazin gefunden werden können. Die Karteien stellen also wichtige Findmittel dar.

Die umfangreichste Kartei ist die sogenannte Zentrale Kartei F 16. Das MfS konnte mit dieser Kartei jederzeit feststellen, ob eine Person schon registriert war und welche Diensteinheit eventuell Material sammelte. Die Kartei ist nach den Familiennamen sortiert. Auf den Karteikarten sind außer dem Namen auch die Anschrift, das Geburtsdatum und die berufliche Tätigkeit vermerkt. Eine Registriernummer verweist auf eine Erfassung in einem Akten-Vorgang. Darunter stehen das Erfassungsdatum und die Diensteinheit, welche die Erfassung veranlasst hat. Der Grund der Erfassung oder die Vorgangsart sind auf der Karteikarte F 16 nicht erkennbar.

Ergibt die Personenrecherche eine Registriernummer, so wird die Recherche in der so genannten Vorgangskartei F 22 fortgesetzt. Diese ist nach den Registriernummern aus der F 16-Kartei sortiert. Die Karteikarte benennt die Vorgangsart, die Archivsignatur, die Diensteinheit, die den Vorgang angelegt hat, das Datum und den vorgangsführenden Mitarbeiter. Außerdem wurden Wechsel der Diensteinheit oder des Mitarbeiters vermerkt. Wenn zu einem Vorgang ein Deckname vergeben wurde, steht dies ebenfalls auf der Karteikarte. Decknamen gab es nicht nur für Inoffizielle Mitarbeiter (IM), sondern auch für Vorgänge, in denen Betroffene vom MfS bearbeitet wurden.

Eine weitere Zentrale Kartei ist die Decknamenkartei F 77. Sie wird vor allem für die Entschlüsselung der Decknamen Inoffizieller Mitarbeiter benötigt, die viele betroffene Bürger nach der Akteneinsicht beantragen. Die F 77-Recherche ist der erste Schritt, um die Akten des IM zu finden und den bürgerlichen Namen eindeutig festzustellen.

Neben den Zentralen Karteien gab es eine Vielzahl sogenannter Dezentraler Karteien. Diese sind in den vergangenen Jahren elektronisch erfasst worden. Dadurch ist eine schnelle Recherche möglich, ohne jede Kartei von Hand durchsuchen zu müssen.

Ein Beispiel und zugleich eine Besonderheit aufgrund ihrer Einmaligkeit stellt die Arbeitskartei "Leuchtturm" der Abteilung Hafen dar. Sie diente einer umfassenden Überprüfung und laufenden Kontrolle der Seeleute (sowohl der aktiven als auch der Bewerber) sowie mitreisender Ehefrauen. Die Kartei umfasst die gesamte zivile Hochsee- und Küstenschifffahrt. Die Seeleute stellten für das MfS wegen der relativ einfachen Fluchtmöglichkeiten eine besonders intensiv zu überwachende Berufsgruppe dar. Über die Ausübung oder Fortführung ihres Berufes entschieden nicht zuletzt auch die Eintragungen und Vermerke des MfS in der Arbeitskartei.

Magazin

Hauptaufgabe des Magazinbereiches ist es, die Unterlagen gesichert aufzubewahren und durch übersichtlich geordnete Lagerung ein schnelles Auffinden zu gewährleisten.

Wird eine Aktensignatur angefordert, entnimmt das Magazin die Akte aus dem Regal. Eine Aktensignatur kann mehrere Bände umfassen. Bei der technischen Aufbereitung werden zum Beispiel metallische Gegenstände wie Heftklammern entfernt und alle Seiten durchnummeriert. Das Material wird dann im Computerprogramm als ausgeliehen vermerkt.

Außer schriftlichen Unterlagen in Form von Aktenbänden werden im Magazin auch Filmrollen und Filmkarten gelagert. Bei Bedarf werden von diesen verfilmten Akten Rückkopien hergestellt, um sie einem Antragsteller zugänglich zu machen. Weitere Archivalien sind zum Beispiel sogenannte "Container" mit Geheimverstecken für Agententätigkeit oder die vom MfS verfasste "Chronik der Bezirksverwaltung Rostock".

Bestandsübersicht und Findmittel

Die nachfolgenden Bestandsinformationen des Sachgebietes Archivwesen der Außenstelle Rostock des BStU geben einen Überblick über Inhalt, Umfang und Benutzbarkeit der in der Außenstelle verwahrten Unterlagen der ehemaligen Bezirksverwaltung (BV) für Staatssicherheit Rostock und der auf ihrem Gebiet gelegenen Kreisdienststellen (KD) des MfS.

 

Themenbeiträge aus der Region Rostock

Seite

"Mongolenschwein" und "schlitzäugige Fratze"

Rassismus im DDR -Alltag

1968: Ein 24-jähriger Student aus der Mongolei, zur Ausbildung in Heiligendamm, wird zum Ziel des Hasses. Zwei Männern "passt sein Aussehen nicht", sie provozieren den Studenten und greifen ihn schließlich an. Das MfS ermittelt, die Täter werden gefasst und verurteilt – wegen "Staatsverleumdung".

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Die Stasi und die Wahlfälschung 1989

Am 7. Mai 1989 waren die Bürgerinnen und Bürger der DDR aufgerufen, anlässlich der Kommunalwahlen den Kandidaten der Nationalen Front ihre Stimme zu geben. Als "Schild und Schwert der Partei" beobachtete die Stasi sämtliche Aktivitäten im Zusammenhang mit den Wahlen. Verhindern konnte sie das...

Archivführungen

Öffentliche Archivführungen finden einmal im Quartal statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerhalb dieser öffentlichen Termine sind Führungen durch das Archiv und den Karteibereich für Gruppen nach Absprache möglich. Bei einer Führung:

  • erfahren Sie viel über Struktur und Arbeitsweise des Staatssicherheitsdienstes,
  • besichtigen Sie den Karteibereich mit über 1.170.000 Karteikarten, darunter auch Karteien (z.B. "Seemannskartei"), die es nur in der Außenstelle Rostock gibt,
  • gehen Sie auf einen Rundgang durch die Magazinräume mit etwa 3,3 laufenden Kilometern Schriftgut,
  • sehen Sie die verfilmten Akten in speziellen Schränken,
  • lernen Sie Aktenbeispiele kennen.

Ein besonderes Ausstellungsstück ist eine Papiermühle, die im Herbst 1989 von der Stasi noch zur Vernichtung von Akten benutzt wurde.

Die Dauer der Archivführung kann vereinbart werden. Mindestens eine Stunde sollten Sie jedoch einplanen. Es ist auch möglich, die Archivführungen mit einem Vortrag oder Seminar zu einem speziellen Thema zu verbinden. Mögliche Themen besprechen wir gerne telefonisch mit Ihnen.

Dokumentations- und Gedenkstätte Rostock

Hinweis: Die Gedenkstätte bleibt aufgrund dringend erforderlicher Sanierungsarbeiten voraussichtlich bis zum 1. Halbjahr 2020 geschlossen. Sobald Informationen zur Wiedereröffnung vorliegen, geben wir diese bekannt.

Die Untersuchungshaftanstalt wurde von 1958-1960 in der Rostocker Innenstadt gebaut. Sie war von Bürogebäuden der Staatssicherheit umgeben und lag somit abgeschirmt von der Außenwelt.

In den etwa 50 Zellen konnten 110 Frauen und Männer gleichzeitig inhaftiert werden. Bis 1989 durchlebten rund 4900 Untersuchungshäftlinge leidvolle Wochen und Monate. Sie waren vorwiegend aus politischen Gründen verhaftet worden. Viele wollten selbst über ihr Leben bestimmen und hatten versucht, aus der DDR zu fliehen. Andere hatten Kritik an den politischen Verhältnissen geäußert.

Eine wissenschaftliche Studie über die Stasi-Untersuchungshaftanstalt Rostock ist im Rahmen der Publikationsreihe "BF-informiert" erschienen.

Standort

Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock
Hermannstraße 34b
18055 Rostock

Blick in eine Zelle der Stasi-U-Haft Rostock

Bildungsangebote

Angebote für Schülerinnen und Schüler

Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem DDR-Staatssicherheitsdienst auseinandersetzen. Dafür stellen wir umfangreiches Informationsmaterial bereit, das wir auch zuschicken können. Sie erhalten unter anderem die Quellensammlung "BStU für Schulen" mit konkreten Fallbeispielen von Jugendlichen. Eines der Hefte beleuchtet die Geschichte von Rostocker Jugendlichen, die ihren Protest gegen die DDR-Verhältnisse an Häuserwände malten.

Viele Themen der DDR- und MfS-Geschichte werden auf den Internetseiten des BStU im Menüpunkt Angebote für Schüler umfangreich beleuchtet. Hier finden Sie auch viele konkrete Fallbeispiele aus den Stasi-Akten. Außerdem sind interessante Regionalgeschichten bei den Seiten der jeweiligen Außenstellen eingestellt, z.B. Zivilcourage im Norden der DDR.

Schulklassen können zu Führungen in das Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock (in Waldeck-Dummerstorf) kommen. Auch eine umfangreichere und aktivere Beschäftigung mit dem Stasi-Thema in Form eines Projekttages bieten wir an. Bitte informieren Sie sich dazu im Menüpunkt Bildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer und machen Sie Ihre Lehrerinnen und Lehrer darauf aufmerksam.

In der Außenstelle Rostock können Sie auch ein Schülerpraktikum absolvieren.

Angebote für Lehrerinnen und Lehrer

Um die Beschäftigung mit der DDR- und MfS-Geschichte an den Schulen zu unterstützen, bieten wir Vorträge, Projektarbeit, Unterrichtseinheiten und Lehrerfortbildungen zu folgenden Themen an:

  • Die Stasi - Machtstütze der SED
  • Jugendliche im Visier der Stasi
  • Stasi und Schule
  • Flucht über die Ostsee
  • Stasi und Landwirtschaft
  • Die friedliche Revolution 1989
  • Stasi und Sport

Unsere Angebote sind handlungsorientiert und miteinander kombinierbar.

Möglichkeiten der Projektarbeit im Stasi-Unterlagen-Archiv

  • Interview
    Die Schüler lernen Fallbeispiele kennen und erarbeiten ein fiktives Interview mit einem Stasi-Häftling.
  • Szenisches Spiel
    Die Schüler spielen Szenen aus den "Stasi-Stücken", einer BStU-Publikation über Jugendliche, die ins Visier der Stasi gerieten.
  • Spurensuche
    Die Schüler folgen regionalen Spuren der Demonstrationen im Herbst 1989 und setzen sich mit den Motiven und Zielen der Teilnehmer auseinander.
  • In Stasi-Akten lesen
    In Partner- und Gruppenarbeit beschäftigen sich die Schüler mit Auszügen aus Akten.

Die Arbeit mit Schülern wird seit Herbst 2010, in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Rostock und dem Innerstädtischen Gymnasium Rostock, durch eine Unterstützungslehrerin realisiert. Für Ihre Schulklassen können Sie Führungen durch das Stasi-Unterlagen-Archiv vereinbaren. Am authentischen Ort erfahren die Schülerinnen und Schüler Fakten über die DDR-Geheimpolizei und konkrete Schicksale politisch Verfolgter in der DDR. Sie sehen die Hinterlassenschaften der Stasi in Form von Karteien, Akten und anderen Artefakten. Die Führung kann mit dem Ansehen eines Videos, zum Beispiel des Unterrichtsfilms "Ein Volk unter Verdacht", verbunden werden.

Gerne stellen wir Ihnen Info- und Arbeitsmaterial für den Unterricht zur Verfügung.

Angebote für Studentinnen und Studenten

Wir unterstützen Studentinnen und Studenten durch Zusendung von Informationsmaterialien und geben Hinweise auf weiterführende Literatur. Je nach konkretem Thema kann auf Publikationen des BStU verwiesen werden.

Wenn Sie für eine studentische Facharbeit Zugang zu den Stasi-Unterlagen zu einem speziellen Thema benötigen, ist ein Forschungsantrag erforderlich. Die Antragstellung erfolgt in der Regel durch den Betreuer der Hochschule/Universität, der Sie als Beauftragten für die Einsichtnahme angeben sollte. Bitte berücksichtigen Sie, dass Recherchen und Vorbereitung nach Stasi-Unterlagen-Gesetz eine gewisse Bearbeitungszeit erfordern. Stellen Sie Ihren Antrag daher so früh wie möglich.

Sie können in der Außenstelle Rostock ein studentisches Praktikum absolvieren. Dieses sollte mindestens drei Wochen dauern. Dabei lernen Sie zunächst alle Arbeitsbereiche der Außenstelle kennen. Anschließend bearbeiten Sie selbständig ein kleines Projekt, zum Beispiel für die Öffentlichkeits- oder historisch-politische Bildungsarbeit.

Anfahrt

Das Bild zeigt eine Karte, auf der die Anfahrt zur Außenstelle Rostock eingezeichnet ist.

Anreise mit dem Auto

  • von der Autobahn A 19 an der Abfahrt Kessin oder von der Autobahn A 20 an der Abfahrt Dummerstorf auf die Landesstraße L 39 fahren
  • dabei der Ausschilderung zum Gelände des Polizeizentrums und Gebäude des BStU folgen
  • von Rostock oder Laage ist Waldeck auch direkt über die Landesstraße L 39 erreichbar
  • in die neu errichtete Einfahrt zum Polizeizentrum abbiegen (Ausschilderung zum BStU vorhanden) und der Behelfszufahrt zum Eingang der Außenstelle folgen.

Parkmöglichkeiten

Direkt vor dem Gebäude stehen einige Parkplätze zur Verfügung. Weiterhin kann der große Parkplatz an der L 39 genutzt werden, er ist als Parkplatz des BStU ausgeschildert.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Bus

  • ab dem Hauptbahnhof Rostock fahren verschiedene Nahverkehrsbetriebe zwischen Rostock und Waldeck II
  • bei der Haltestelle Waldeck II aussteigen
  • dem Fuß- und Radweg bis zur neuen Einfahrt des Polizeizentrums und der Ausschilderung zum BStU über die Behelfszufahrt folgen

Informationen über die Linien und Abfahrtzeiten der Busse erhalten Sie beim "Verkehrsverbund Warnow" im Internet oder beim "Regionalverkehr Rebus" unter der Telefon-Nummer: 0381 40560-18.