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Bundeskanzler Willy Brandt auf einer Wahlkampfreise. Rechts neben ihm Stasi-Spion Günter Guillaume

Spionage

"Operative Arbeit im und nach dem Operationsgebiet" – so hieß bei der Stasi, was sich umgangssprachlich als Spionage bezeichnen ließe. Das MfS beschaffte mit nachrichtendienstlichen Mitteln Informationen vor allem in der Bundesrepublik, aber auch in den in der NATO und der Europäischen Gemeinschaft verbundenen Staaten.

Alle Beiträge zum Thema Spionage

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Die Stasi und das Ende des "Prager Frühlings"

Im Spätsommer 1968 beendeten Truppen der UdSSR und der Volksrepubliken Polen, Bulgarien und Ungarn den "Prager Frühling". Stasi-Unterlagen belegen die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und die Angst der SED-Führung vor einem Zerfall des Warschauer Paktes.

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Geheimdienstkrieg in Deutschland

Die Konfrontation von DDR-Staatssicherheit und Organisation Gehlen 1953

Vom 18. bis 21. Dezember 1953 fand vor dem Obersten Gericht der DDR der Schauprozess gegen Werner Haase, Siegfried Altkrüger, Walter Rennert, Karl-Heinz Schmidt, Rolf Oesterreich, Walter Schneider und Helmut Schwenk statt. Die Angeklagten waren alle in unterschiedlichen Funktionen für die...