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Themenbeiträge

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Die Stasi in Baden-Wüttemberg: Stuttgart

In Stuttgart hatte die Stasi beispielsweise eine Gruppe von Bauarbeitern aus der DDR im Blick, die in der Landeshauptstadt auf einer Baustelle tätig waren. Außerdem lieferte ein ehemaliger DDR-Bürger ein Jahrzehnt lang Informationen über die Region, die Stimmung der Bevölkerung sowie Details aus...

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Robert Havemann

Vom IM zum Staatsfeind

Mit dem 12. März 1964 erklärte die SED eines ihrer prominentesten und angesehensten Mitglieder zur persona non grata: Robert Havemann, Jahrgang 1910, Professor für physikalische Chemie an der Berliner Humboldt-Universität. Havemann war Kommunist seit 1932 und Abgeordneter der Volkskammer der DDR in...

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"Rausgeschmissen"

Die Relegation von Schülern der Carl-von-Ossietzky-Schule

Am 30. September 1988, flogen eine Schülerin und drei Schüler der Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin-Pankow von der Schule, weil sie sich offen gegen Militärparaden und Rechtsextremismus in der DDR ausgesprochen hatten. Schule, Leitung der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und Elternrat nötigten,...

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Flucht im Ballon

Waghalsige Fluchtversuche mit selbstgebauten Fluggeräten

Am 16. September 1979 überwanden die Familien Strelzyk und Wetzel mit einem selbstgebauten Heißluftballon die Grenze zwischen Thüringen und Bayern. Die spektakuläre Flucht machte international Schlagzeilen und wurde zur Demütigung für die Stasi. Die Geheimpolizei setzte danach alles daran, ähnliche...

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Die Stasi und das Ende des "Prager Frühlings"

Im Spätsommer 1968 beendeten Truppen der UdSSR und der Volksrepubliken Polen, Bulgarien und Ungarn den "Prager Frühling". Stasi-Unterlagen belegen die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und die Angst der SED-Führung vor einem Zerfall des Warschauer Paktes.

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"Mongolenschwein" und "schlitzäugige Fratze" – Rassismus im DDR-Alltag

1968: Ein 24-jähriger Student aus der Mongolei, zur Ausbildung in Heiligendamm, wird zum Ziel des Hasses. Zwei Männern "passt sein Aussehen nicht", sie provozieren den Studenten und greifen ihn schließlich an. Das MfS ermittelt, die Täter werden gefasst und verurteilt – wegen "Staatsverleumdung".

Buchempfehlungen

Stasi in Thüringen

Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl

Die Länderstudie "Stasi in Thüringen" dokumentiert die Geschichte der Staatssicherheit in den ehemaligen DDR-Bezirken Erfurt, Gera und Suhl unter regionalhistorischer Fragestellung.

Das geteilte Berlin und die Stasi

Spionage, Opposition und Alltag

Die geteilte Stadt Berlin spiegelte im Kleinen das Schicksal des gespaltenen Deutschlands. Das Dokumentenheft zeigt Stasi-Unterlagen zu Spionage, Opposition und Alltag in Ost- und Westberlin.

Die Organisationsstruktur des Ministeriums für Staatssicherheit 1989

Die Neuauflage der Organisationsstruktur des MfS 1989 erlaubt einen schnellen Überblick über die Zuordnungs- und Hierarchiestrukturen des Ministeriums für Staatssicherheit.

"Blick in einen Zerrspiegel"

Der Fall Gilbert Radulovic in den Stasi-Unterlagen

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) sammelte und verarbeitete zahlreiche Informationen zu Personen, an denen es interessiert war. Auf welche Art und Weise dies geschah, wie sich diese Informationen in den Akten wiederfinden und welche tiefgreifenden Folgen daraus für eine betroffene Person erwachsen konnten, zeigt dieses Dokumentenheft.

Die DDR im Blick der Stasi 1964

Die geheimen Berichte an die SED-Führung

1964: Die ersten Passierscheinabkommen ermöglichten es der Westberliner Bevölkerung, ihre Verwandten in Ostberlin nach dem Bau der Mauer wieder zu besuchen.

Profiteur der Krise

Staatssicherheit und Planwirtschaft im Chemierevier der DDR 1971-1989

Die Stasi war ein fester Bestandteil der Planwirtschaft. Was sie in den Industriebetrieben genau machte und welche Auswirkungen damit verbunden waren, untersucht das Buch am Beispiel der drei Chemiekombinate Leuna, Buna und Bitterfeld im Bezirk Halle.

Staatssicherheit

Ein Lesebuch zur DDR-Geheimpolizei

Das Lesebuch zur Staatssicherheit bietet einen Überblick über wichtige Aspekte der DDR-Diktatur und ihrer Geheimpolizei und soll gleichzeitig auch ein Begleitband für die Dauerausstellung "Staatssicherheit in der SED Diktatur" im Stasi-Museum Berlin sein.

Verschluss-Sachen

Dokumente, Fotos und Objekte aus dem Archiv der Staatssicherheit

Eine Streichholzschachtel mit vermeintlichem Urangestein, ein Briefumschlag mit "Hetzbuchstaben", ein heimlich kopierter Wohnungsschlüssel - das sind unerwartete Fundstücke aus dem Archiv des Ministeriums für Staatssicherheit.

Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheits­dienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

(Stasi-Unterlagen-Gesetz – StUG)

Das Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik bildet die gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU).