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Themenbeiträge

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"Betrug am Arbeiter"

"Betrug am Arbeiter" Die Kaffeekrise 1977 im Blick des MfS 1977 wurde in der DDR ein weit verbreitetes Genussmittel zum Politikum: Der Kaffee. Aufgrund gestiegener Weltmarktpreise hatte sich die DDR -Regierung entschlossen, einige Kaffeesorten durch einen "Kaffee-Mix" genannten Verschnitt zu ersetze

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Die Stasi und das Ende des "Prager Frühlings"

Die Stasi und das Ende des "Prager Frühlings" Im Spätsommer 1968 beendeten Truppen der  UdSSR  und der Volksrepubliken Polen, Bulgarien und Ungarn den "Prager Frühling".  Stasi -Unterlagen belegen die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit ( MfS ) und die Angst der SED -Führung vor einem Zerfal

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Das Wachregiment des MfS "Feliks E. Dzierżyński"

Das Wachregiment des MfS "Feliks E. Dzierżyński" Das Wachregiment des MfS galt als militärisch-operativer Arm der Stasi und war in und um Ost-Berlin stationiert. Es hatte in erster Linie die Aufgabe, Partei- und Staatsobjekte wie die Politbürosiedlung Wandlitz zu bewachen und die Sicherheit führende

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Geheimsache Uranbergbau

Geheimsache Uranbergbau Die Wismut AG - ein "Staat im Staat" Die ostdeutsche Wismut AG war der drittgrößte Uranproduzent der Welt. Sie ermöglichte den Aufstieg der UdSSR zur nuklearen Supermacht. Um den strategischen Rohstoff Uran zu gewinnen, entstand in der DDR ein "Staat im Staate" - die Sowjetis

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Irokese und Sicherheitsnadel

Irokese und Sicherheitsnadel Punks im Visier der Stasi . Eine Diskussion in Chemnitz Die Möglichkeiten in der DDR gegen das bestehende Gesellschaftssystem zu opponieren, waren sehr gering. Meist wurden solche Bestrebungen im privaten, anonymen Raum konspirativ geplant bzw. bekundet. Nur selten wurde

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"Ich wurde zur Republikflucht ausgebildet"

"Ich wurde zur Republikflucht ausgebildet" Der Schwimmsportler Axel Mitbauer in Leipzig über seine Flucht aus der DDR - 25 Kilometer durch die Ostsee Axel Mitbauer war 1969 aus der DDR "gekrault" - 25 Kilometer durch die Ostsee. In der Außenstelle Leipzig der Stasi -Unterlagen-Behörde berichtete er

Buchempfehlungen

Verschluss-Sachen

Dokumente, Fotos und Objekte aus dem Archiv der Staatssicherheit

Eine Streichholzschachtel mit vermeintlichem Urangestein, ein Briefumschlag mit "Hetzbuchstaben", ein heimlich kopierter Wohnungsschlüssel - das sind unerwartete Fundstücke aus dem Archiv des Ministeriums für Staatssicherheit.

Staatssicherheit

Ein Lesebuch zur DDR-Geheimpolizei

Das Lesebuch zur Staatssicherheit bietet einen Überblick über wichtige Aspekte der DDR-Diktatur und ihrer Geheimpolizei und soll gleichzeitig auch ein Begleitband für die Dauerausstellung "Staatssicherheit in der SED Diktatur" im Stasi-Museum Berlin sein.

Stasi in Sachsen

Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig

Die Länderstudie "Stasi in Sachsen" dokumentiert die Geschichte der Staatssicherheit in den ehemaligen Bezirken Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig unter regionalhistorischer Fragestellung.

Die DDR im Blick der Stasi 1964

Die geheimen Berichte an die SED-Führung

1964: Die ersten Passierscheinabkommen ermöglichten es der Westberliner Bevölkerung, ihre Verwandten in Ostberlin nach dem Bau der Mauer wieder zu besuchen.

Hauptabteilung IX

Untersuchung

Die Hauptabteilung IX nahm im MfS die Aufgaben einer strafrechtlichen Ermittlungsbehörde wahr. Der vorliegende Handbuchbeitrag zeichnet die Entwicklung dieser Diensteinheit nach und enthält umfassende statistische Übersichten zur Tätigkeit der gesamten MfS-Untersuchungslinie.

Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheits­dienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

(Stasi-Unterlagen-Gesetz – StUG)

Das Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik bildet die gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU).

"Blick in einen Zerrspiegel"

Der Fall Gilbert Radulovic in den Stasi-Unterlagen

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) sammelte und verarbeitete zahlreiche Informationen zu Personen, an denen es interessiert war. Auf welche Art und Weise dies geschah, wie sich diese Informationen in den Akten wiederfinden und welche tiefgreifenden Folgen daraus für eine betroffene Person erwachsen konnten, zeigt dieses Dokumentenheft.

"...anarcho-terroristische Kräfte"

Die Rote Armee Fraktion und die Stasi

In der Bundesrepublik entstanden zu Beginn der siebziger Jahre linksterroristische Gruppen wie die Rote Armee Fraktion (RAF) und die Bewegung 2. Juni. Sie erschienen auch auf dem "Radarschirm" der Staatssicherheit, weil die politisch motivierte Gewalt der Gruppen, so die weit hergeholte Befürchtung, womöglich auf Ostdeutschland "überschwappen" könnte.

Die KD Nordhausen

Arbeitsstruktur und Wirkung der Kreisdienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit im Grenzkreis Nordhausen

Die vorliegende Studie untersucht am Beispiel Nordhausens erstmals umfassend Struktur und Geschichte einer Kreisdienststelle der Staatssicherheit von den Gründungsjahren bis zur Auflösungsphase 1989/90.