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Pressemitteilung

Neue Länderstudie: Stasi in Mecklenburg-Vorpommern

Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Neubrandenburg, Rostock und Schwerin

Wie verteidigte die Geheimpolizei der DDR die Diktatur und vor allem: Wie erging es den Bürgern dabei? Die Länderstudie "Stasi in Mecklenburg-Vorpommern" führt in die Geschichte der Staatssicherheit in den ehemaligen Nord-Bezirken der DDR ein. Im Mittelpunkt der Publikation des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) stehen die regionalen Auswirkungen von politischen Ereignissen und die Reaktionen der Stasi entlang der großen historischen Zäsuren. Biografische Fallbeispiele machen dabei die Auswirkungen der politischen Repression auf den Einzelnen anschaulich.

Zu den Schauplätzen der Überwachung und Verfolgung gehörten etwa der Rostocker Hafen, das Hotel "Neptun" in Warnemünde, der Sportclub Traktor Schwerin oder das Kernkraftwerk Greifswald. Auch das Ende und die Auflösung der DDR-Geheimpolizei vor 30 Jahren ist ein Thema in der 168 Seiten umfassenden Publikation. Zeitgenössische Fotos und Dokumente illustrieren und bieten mit Organigrammen, Dienststellen-Verzeichnissen und Biografien der Stasi-Kader einen Überblick.

Ab sofort über bstu.de zu bestellen und als kostenloser Download verfügbar

Hinweis für Redaktionen: Druckexemplare sind über die BStU-Pressestelle erhältlich

Literaturhinweis:
Elise Catrain (Hg.): Stasi in Mecklenburg-Vorpommern.
Die DDR-Geheimpolizei in den Bezirken Neubrandenburg, Rostock und Schwerin.
Berlin 2019, Schutzgegühr: 5,00 Euro.
ISBN: 978-3-525-946572-04-6

Elmar Kramer, Stv. Pressesprecher

 

Kontakt zur Pressestelle

Dagmar Hovestädt, Pressesprecherin

Pressesprecherin

Dagmar Hovestädt

Telefon: 030 2324-7170